„Jedes Übel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst.“

—  Properz, Elegien Buch 2, V 16
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Properz11
Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr
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„Liebe und tu, was du willst.“

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430
In epistulam Ioannis ad Parthos, tractatus VII, 8

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„Prüfe, ob du lieber dich oder etwas von dem Deinigen aufgeben willst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XIX, 4

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„Ertrage und entsage.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138
Aulus Gellius noct. att. 17,9,6

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„Um zu genesen, musst du viel Schmerzhaftes ertragen.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Remedia Amoris (Heilmittel gegen die Liebe)

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„Es ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Über die Vorsehung (De Providentia), II, 4

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„Sustine heißt: erdulde, und gewöhne dich zu ertragen!“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 114

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„Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daß er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflüstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Democritos, in Carl Julius Weber's sämmtliche Werke, Volume 22, Verlag Hallberger, 1839, S.248

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„Ich kann diese vergriechte Stadt nicht ertragen, Quiriten.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren III, 60f

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„Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20

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