„Man muss den Willen für die Tat nehmen“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Damned
„Man muss den Willen für die Tat nehmen“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wofür arbeiten wir eigentlich?. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-89136-156-4, S. 34
„Wenn sich der freie Wille als Illusion entpuppt,
dann werde ich zum Illusionär.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 329
James Buchanan (1791–1868) US-amerikanischer Politiker, 15. Präsident der USA (1857–1861)
Letzte Worte, 1. Juni 1868
Original engl.: "Whatever the result may be, I shall carry to my grave the consciousness that at least I meant well for my country."
„Der freie Wille
wurde zur Legitimierung des Kerkers erfunden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 162
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Theodizee Erster Teil, Pt. 51
Yuval Harari (1976) israelischer Historiker
Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, München 2018. S. 77. ISBN: 978 3 406 72778 8.
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