„Ich bin voller Zuversicht und Entschlossenheit und verfüge über einen freien Willen – zumindest nehme ich das an …“

—  Chuck Palahniuk, Damned
Themen
wille, freie
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US-amerikanischer Autor 1962
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„Der Mensch hat freien Willen - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 2, 2504 (1842). S. 155.

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„Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75 Google Books

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„Wo ein Wille ist, ist auch ein Holzweg.“

—  André Brie 1950
Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7

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„Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille.“

—  Friedrich Schleiermacher protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge 1768 - 1834
Monologe, IV. Aussicht (1800) zeno. org

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„Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 1839 / Mephistopheles

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„Du wirst umso mehr etwas sein, je weniger du in allem sein willst.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
Der Berg der Vollkommenheit

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„Mir ist alles einerlei. // Mit Verlaub, ich bin so frei.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Abschreckendes Beispiel. Band 3, S. 76.

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„Gebt das Hanf frei, und zwar sofort!“

—  Hans-Christian Ströbele deutscher Politiker, MdB 1939
Beim Protest gegen die widerrechtlich erfolgte Beschlagnahme von 68 Hanfpflanzen auf einem Motivwagen der HanfParade 2002 in Berlin, zitiert in Jungle World, 18. Dezember 2002, nadir. org

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„Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 10.

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„Am schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
König Ödipus, 1230f / Der Diener

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„Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal. Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt. Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227

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