„Lauf so oft verrückt wie du willst, aber sei nicht ohnmächtig!“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Lauf so oft verrückt wie du willst, aber sei nicht ohnmächtig!“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Der einzige Unterschied zwischen einem Verrückten und mir ist der, daß ich nicht verrückt bin.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées I, 33
Original franz.: "Les hommes sont si nécessairement fous, que ce serait être fou par un autre tour de folie de n'être pas fou."
„Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
von Heinrich Heine (Harzreise)
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser <br class="br">"Belief remains a fundamental social condition, nor is the will to belief erased, even as mankind loses a belief in gods." - The Fall of Public Man (1977). p. 268 books.google http://books.google.de/books?id=Vw03sYxv3cYC&pg=PT268 <br class="br">Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker