„Denken Sie daran, dass die Welt da draußen Ihre Realität widerspiegelt. Die Menschen, vor denen Ihre Reaktion am stärksten ist, sei es Liebe oder Hass, sind Projektionen Ihrer inneren Welt. Was Sie am meisten hassen, ist das, was Sie am meisten an sich selbst leugnen. Was du am meisten liebst, ist das, was du in dir am meisten willst. Nutzen Sie den Spiegel der Beziehungen, um Ihre Entwicklung zu steuern. Das Ziel ist ein umfassendes Wissen über sich. Wenn Sie es bekommen, wird das, was Sie am meisten wollen, automatisch da sein; was Sie am meisten nicht mögen, wird verschwinden.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 30. Januar 2022. Geschichte

Ähnliche Zitate

„Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist außen.“

—  Fynn britischer Schriftsteller 1919 - 1999

Ausspruch der sechsjährigen Anna, mit dem das unter dem Pseudonym Fynn veröffentlichte Buch Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna beginnt. Deutsche Übersetzung von Helga Heller-Neumann. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1978. ISBN 3-596-22414-4, S. 7.
Original engl.: "The diffrense from a person and an angel is easy. Most of an angel is in the inside and most of a person is on the outside." - Mister God, This is Anna. (1974)

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„Die meisten Menschen mögen Eitelkeit der anderen nicht, egal welchen Anteil sie selbst daran haben.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Er ist der Meister von uns allen!“

—  Georg Friedrich Händel britischer Komponist mit deutschen Emigration in der Epoche des Barocks 1685 - 1759

Criticism

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„Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Die wahre echte Liebe ist meist eine unglückliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806

Allerley Gedanken. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 162

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„Jeder wird als König geboren, und die meisten sterben in der Verbannung - wie die meisten Könige.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Every one is born a king, and most people die in exile, like most kings."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500 http://www.textlog.de/tucholsky-bauern-bonzen.html
Die Weltbühne

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„[…] wer als Meister ward geboren, // der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Sachs in: Die Meistersinger von Nürnberg, Zweiter Aufzug, 1862, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S. 271,

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„Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948

über Rosa Luxemburg, Fernseh-Dokumentation »Rosa Luxemburg«, 3sat, 14. Dezember 2008

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„Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler. I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. W. 125. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 12

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