„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein.“

während einer Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366

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Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

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„Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkür für Sie, der Terrorismus für andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903. In: Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags, XI. Legislaturperiode. I. Session. 1903/1904, Erster Band, Druck und Verlag der Norddeutschen Burchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1904, S. 58 (B) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k11_bsb00002807_00065.html, auch zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366

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„Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 131,
Jahre der Entscheidung (1933)

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„Die Wunde brennt. - die bleichen Lippen beben. - // Ich fühl's an meines Herzens matterm Schlage, // Hier steh ich an den Marken meiner Tage. - // Gott, wie du willst, dir hab' ich mich ergeben.“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Abschied vom Leben. Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1813. Verse 1-4, S. 65, [koerner_leyer_1814/77]
"Hier steh ich an den Marken meiner Tage" als Grabinschrift von Marlene Dietrich
Leyer und Schwerdt (1814)

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„Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924

über den späteren Benedikt XVI., stern.de http://www.stern.de/politik/panorama/539317.html, 19. April 2005

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„Ich liebe ihn als Bruder: wie Kain zu Abel.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Alle Brüder müssen durch ihre Werke predigen.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

„Einer weiß nichts vom andern, und ob auch der andere sein leiblicher Bruder wäre.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 107

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„Dein Sieg, Bruder Alexander, ist auch unser Sieg.“

—  Hugo Chávez venezolanischer Offizier, Politiker und Staatspräsident von Venezuela 1954 - 2013

http://www.welt.de/politik/ausland/article11722654/Chavez-an-Lukaschenko-Du-wirst-siegen.html; Hugo Chávez an Alexander Lukaschenko anlässlich der weißrussischen Präsidentenwahlen im Dezember 2012.

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„Die Taliban denken nach, um uns zu treffen. Schlagen können sie uns nicht.“

—  Hans-Lothar Domröse General des Heeres der Bundeswehr 1952

Afghanistan. Sprengfallen nehmen stark zu", Mitteldeutsche Zeitung (dpa) http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1220246711880&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546, 1. September 2008

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„Er hatte den Sieg über sich selbst errungen. Er liebte den großen Bruder.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

DIE ZEIT, 27. Februar 1970 http://www.zeit.de/1970/09/fr?page=3; siehe auch [43345661] 15. März 1971

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„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7

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