„Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 852 (1839). S. 373.
Tagebücher
Zweites Stück, Kapitel 6
Unzeitgemäße Betrachtungen
„Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 852 (1839). S. 373.
Tagebücher
„Die Zeit heilt alles, dachte ich, weniger die Wahrheit.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "Man is least himself when he talks in his own person. Give him a mask, and he will tell you the truth."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„Es gibt wenig Wahrheit in den Worten eines Menschen, der nur weiß, wie viel er berührt hat.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Man muss in Reinheit und mit Liebe seiner Berufung zu dienen gerecht werden.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1889
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111
„Wir brauchen nicht die Wahrheiten, die uns dienen, sondern die Wahrheit, der wir dienen können.“
Jacques Maritain (1882–1973) französischer Philosoph
„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 2 / Ferdinand, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/143 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)