Zitate über Stand

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema stand.

Insgesamt 63 Zitate, Filter:


„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

— Heinz Maegerlein deutscher Sportjournalist 1911 - 1998
während einer Skireportage im Jahr 1959, zititert nach Detlef Wulke, wdr. de (Stand 03/2007)

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„Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.“

— Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934
Marie Curies Vorwort zu dem Buch „Die Werke Pierre Curies“, 1908, zitiert nach: „Das strahlende Metall“, S. 114

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„Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214

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„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“

— Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18. Google Books

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„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein [... ]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“

— Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006
am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin. de 19.03.2001, stuttgarter-nachrichten. de Jahresrückblick 2001/März

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„Ohne Enthusiasmus, der die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zu Stande gebracht werden.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 3. Kapitel, Von verschiedenen Temperamenten, Gemütsarten und Stimmungen des Geistes und Herzens. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 108

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„Unser Herrgott hat sonderbare Kostgänger auf seiner Erde, und wunderliche Käuze gibt's in allen Ständen und Berufen; aber die bunteste Gesellschaft finden wir doch unter uns Aerzten.“

— Heinrich Hoffmann deutscher Psychiater und Autor 1809 - 1894
Antwort auf die von Dr. Schoeller gehaltene Tischrede anlässlich seines 50jährigen Doktor-Jubiläums am 10. August 1883. In: Jahresbericht über die Verwaltung des Medizinalwesens: die Krankenanstalten und die öffentlichen Gesundheitsverhältnisse der Stadt Frankfurt a. M., Band 27. Frankfurt a. M.: Sauerlaender, 1884. S. 287. Internet Archive

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