„Der Mensch ist entweder im Stande, rechtswidrig zu handeln oder er ist es nicht, denn dazwischen gibt es nichts Drittes und Mittleres. Durch diese Fähigkeit wird er strafbar, durch seine Eigenschaft der Strafbarkeit wird er Rechtsperson, und als Rechtsperson hat er teil an der überpersönlichen Wohltat des Rechts.“

— Robert Musil, The Man Without Qualities

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Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Wie sowohl Adorno als auch Focault verdeutlichen, muss man nicht souverän sein, um moralisch zu handeln, vielmehr muss man seine Souveränität einbüßen, um menschlich zu werden.“

— Judith Butler US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin 1956
Kritik der ethischen Gewalt. Aus dem Englischen von Reiner Ansén, Frankfurt a. M. 2003, S. 11, ISBN 3-518-58361-1

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„Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daß das Gespräch in die Tiefe geht.“

— Otto Dix deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus 1891 - 1969
Gespräch mit dem Porzellanrestaurator Richard Seyffarth, 1. Oktober 1962; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 255

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„Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffeetrinken ist Teil des Kletterns.“

— Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 8.

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„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

— Heinz Maegerlein deutscher Sportjournalist 1911 - 1998
während einer Skireportage im Jahr 1959, zititert nach Detlef Wulke, wdr. de (Stand 03/2007)

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„Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.“

— Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934
Marie Curies Vorwort zu dem Buch „Die Werke Pierre Curies“, 1908, zitiert nach: „Das strahlende Metall“, S. 114

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