„Ihr wart da! Ich glaube, der ganze Knast hat sich gefreut, so kam es mir vor. Besucht Ihr mich wieder? Neulich, im Oktober, standen bunte Drachen über dem Knast. Also da mußten irgendwo Kinder sein, die sie steigen ließen. Unheimlich hoch, grün und rot. Das war richtig schön …“

Letzte Aktualisierung 14. Mai 2020. Geschichte
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Ulrike Meinhof15
deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der R… 1934 - 1976
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Ähnliche Zitate

Citát „Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“
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„Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916

Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die der Kaiser von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet, nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette „Ein Walzertraum“ kommt das Zitat auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101
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„Ja grün ist die Haide, // Die Haide ist grün, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blühn.“

—  Hermann Löns deutscher Journalist und Schriftsteller 1866 - 1914

Das Geheimnis. In: Der kleine Rosengarten, Verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1918, S. 12,

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„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“

—  Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961 - 2019

Kommentar in "junge Welt" vom 20. Dezember 2010, junge Welt: Krieg ja, aber nikotinfrei http://www.jungewelt.de/2010/12-20/014.php

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Citát „Warte nicht. Die Zeit wird niemals genau richtig sein.“
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„Mußt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe mußt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)

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„Ich glaub' und glaub's und glaub', ich glaube richtig.“

—  Ludovico Ariosto, buch Der rasende Roland

Orlando furioso, 9, 23
"Io credea e credo, e creder credo il vero."

William Shakespeare Foto

„O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt, 2. Szene 75f / Wärterin und Julia
Original engl. "O serpent heart, hid with a flowring face! // Did ever dragon keepe so faire a cave?"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet

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„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Brief an die Schwester, 18. November 1906

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„Wenn der Ritter seine Schöne nicht für die schönste und einzige hielte, würde er Drachen und Ungeheuer um ihretwillen bekämpfen?“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

An K. F. v. Reinhard, 22. Juli 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.“

—  Michail Gorbatschow sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991) 1931

zitiert in der Zeit, 1999, zeit.de http://www.zeit.de/1999/41/199941.stimmts_gorbatsc.xml und der FAZ, 6. Oktober 2004, faz.net http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E02352E0E964A46D5A566C561B7470187~ATpl~Ecommon~Scontent.html.
Vollständige Fassung: "Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren. Und wer die vom Leben ausgehenden Impulse - die von der Gesellschaft ausgehenden Impulse aufgreift und dementsprechend seine Politik gestaltet, der dürfte keine Schwierigkeiten haben, das ist eine normale Erscheinung." - Video "Fünf Wochen im Herbst. Protokoll einer deutschen Revolution", Spiegel-TV 1990.

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