„Die Welt stand auf, als Rosa Parks sitzen blieb.“

—  Rosa Parks

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 27. April 2022. Geschichte
Themen
sitz, stand, park, welt
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Rosa Parks12
US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005

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„Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Die Seele des Menschen im Sozialismus Original engl.: "»Know thyself« was written over the portal of the antique world. Over the portal of the new world, »Be thyself« shall be written."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Ich bin Parker." Er fand es höflich, das zu erwähnen, aber sie sah ihn an, als hätte er eine Flagge mit der Ausschrift Volltrottel gehisst.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Asche und Phönix

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„Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83

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„[…] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 78
Wilhelm Tell (1804)

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„Unser Gedächtnis ist der wahre Sitz unseres Ich.“

—  Benjamin Stein deutscher Schriftsteller, Journalist, Publizist 1970

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„Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein.“

—  Solón Philosoph der Antike -638 - -558 v.Chr

Original griech.: "Κριτὴς μὴ κάθησο•εἰ δὲ μή, τῷ ληφθέντι ἐχθρὸς ἔσῃ."
Zugeschrieben

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„In jeder Sprache sitzen andere Augen in den Wörtern.“

—  Herta Müller, buch Heimat ist das, was gesprochen wird

Heimat ist das, was gesprochen wird. Gollenstein Verlag, Rede an die Abiturienten des Jahres 2001. ISBN 3-938823-65-8, S. 15, (2. Auflage: 2009).

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„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

—  Heinz Maegerlein deutscher Sportjournalist 1911 - 1998

angeblich Kommentar zu einer Skiveranstaltung von 1965 im Fernsehen, DER SPIEGEL 45/1998, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7001004.html.
Genaueres ist dazu nicht feststellbar; es könnte sich also ebenso gut um einen bekannten Kalauer von Heinz Erhardt handeln mit dem Nachsatz „Ich kann nichts dafür, ich habe das Deutsche nicht gemacht“, wie es Prof. Dr. Jürgen Lenerz 2010 in einem Aufsatz mit dem Titel Verwechslungen https://books.google.de/books?id=QxeoNmb8VvcC&pg=PA49&dq=pisten behauptete.
Die älteste Spur davon findet man 1976 in Einheit: Zeitung für Mitglieder der IG Bergbau und Energie:
Haben auch Sie während der Olympiade in Montreal so oft an jenen unvergessenen Kommentar eines ARD-Fernsehreporters bei den Winterspielen gedacht: „Die Zuschauer standen dichtgedrängt an den Hängen und Pisten”?
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„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18.

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