Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
S. 443, letzter Satz des Werkes
Die Judenbuche
Annette von Droste-Hülshoff war eine deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen.

Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
S. 443, letzter Satz des Werkes
Die Judenbuche
Vorgeschichte, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 297,
Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln, III., Verse 1-4, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 279, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004708776
„Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.“
An meine Mutter. Letzter Vers. In: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter. Hrsg. v. Levin Schücking. Hannover 1860, S. 115, [droste_letzte_1860/131]
„Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so würde der Himmel mir raten;“
Am Thurme, 1842, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 93, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004707966
„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche
Für die armen Seelen, 1. Strophe, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 240,
„Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, // Nur jung noch und gesund!“
Nach fünfzehn Jahren. zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 191,
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,
„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Die Judenbuche, 1842
„wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schooß, und wenn sie groß sind, in's Herz!“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Mutter, S. 410
Die Judenbuche
Am Montag in der Charwoche, Verse 1-6, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 55, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004709136
weit verbreitet; Zuschreibung in: Pfarrbrief Kath. Propsteipfarrgemeinde. St. Mariä Himmelfahrt Jülich, 27.11.2005, S. 13. http://www.propsteipfarre-juelich.de/dokumente/pfarrbrief_2005_49.pdf - Urheber des Zitats ist Henry Scott Holland, "Death is nothing at all ..." <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Amtsschreiber, S. 430
Die Judenbuche
„So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!“
An ***, Vers 6, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 165,
„O, schaurig ist’s, übers Moor zu gehn, [...].“
Annette von Droste-Hülshoff Der Knabe im Moor
Der Knabe im Moor. Erster Vers. In: Gesammelte Schriften von Annette Freiin von Droste-Hülshoff. Band 1: Lyrische Gedichte, Hrsg. Levin Schücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 115
„Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“
Annette von Droste-Hülshoff Das geistliche Jahr
Am Neujahrstage. In: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, Hrsg. Levin Schnücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3


