„Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Für die armen Seelen, 1. Strophe, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 240,
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Annette von Droste-Hülshoff16
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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Ähnliche Zitate

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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Journal meiner Reise im Jahr 1769

„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

—  Heinz Maegerlein deutscher Sportjournalist 1911 - 1998
angeblich Kommentar zu einer Skiveranstaltung von 1965 im Fernsehen, DER SPIEGEL 45/1998, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7001004.html. Genaueres ist dazu nicht feststellbar; es könnte sich also ebenso gut um einen bekannten Kalauer von Heinz Erhardt handeln mit dem Nachsatz „Ich kann nichts dafür, ich habe das Deutsche nicht gemacht“, wie es Prof. Dr. Jürgen Lenerz 2010 in einem Aufsatz mit dem Titel Verwechslungen https://books.google.de/books?id=QxeoNmb8VvcC&pg=PA49&dq=pisten behauptete. Die älteste Spur davon findet man 1976 in Einheit: Zeitung für Mitglieder der IG Bergbau und Energie: Haben auch Sie während der Olympiade in Montreal so oft an jenen unvergessenen Kommentar eines ARD-Fernsehreporters bei den Winterspielen gedacht: „Die Zuschauer standen dichtgedrängt an den Hängen und Pisten”?

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„Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel.“

—  Hermann Göring deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall 1893 - 1946
am 3. September 1939 in Reaktion auf das britische Ultimatum zu Paul-Otto Schmidt laut dessen Zeugenaussage in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 28. März 1946, Nachmittagssitzung, 1947, Band 10, S. 227 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000276024X#227

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„Gerechtigkeit ist nur in der Hölle, im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz.“

—  Gertrud von Le Fort deutsche Schriftstellerin 1876 - 1971
Der Papst aus dem Ghetto. Die Legende des Geschlechtes Pier Leone. Roman. J. Kösel & F. Pustet München 1930. S. 204

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„Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859
Old Christmas Original engl.: "Happiness is reflective, like the light of heaven."

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„GOtt wohnt in einem Licht, / zu dem die bahn gebricht: Wer es nicht selber wird / der siht jhn Ewig nicht.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677
Der Cherubinische Wandersmann, I, 72 ("Wie sicht man GOtt?"; S.38)

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„Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben führt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erste Teil, A 227, B 241

Citát „Die wahre Liebe kennt keine Teilung.“
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„Die wahre Liebe kennt keine Teilung.“

—  Wilhelmine von Bayreuth Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth 1709 - 1758
Memorien

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„Wahre Liebe kennt kein Maß.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr
Elegien Buch 2, XV 30 Original lat.: "verus amor nullum novit habere modum."

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„Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten!“

—  Wilhelm Keitel deutscher Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1882 - 1946
zu Adolf Hitler nach der Kapitulation Frankreichs am 22. Juni 1940, zitiert in: Christian Zentner, Adolf Hitler privat, 1979, S. 108 books.google http://books.google.de/books?id=7TXQAAAAMAAJ&q=%22Mein+F%C3%BChrer%22

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„Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 577 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld

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