„Unser Herrgott hat sonderbare Kostgänger auf seiner Erde, und wunderliche Käuze gibt's in allen Ständen und Berufen; aber die bunteste Gesellschaft finden wir doch unter uns Aerzten.“

—  Heinrich Hoffmann, Antwort auf die von Dr. Schoeller gehaltene Tischrede anlässlich seines 50jährigen Doktor-Jubiläums am 10. August 1883. In: Jahresbericht über die Verwaltung des Medizinalwesens: die Krankenanstalten und die öffentlichen Gesundheitsverhältnisse der Stadt Frankfurt a. M., Band 27. Frankfurt a. M.: Sauerlaender, 1884. S. 287. Internet Archive
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Heinrich Hoffmann1
deutscher Psychiater und Autor 1809 - 1894
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„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Blütenstaub § 32

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„Aber wir können nicht immer den Stand ergreifen, zu dem wir uns berufen glauben; unsere Verhältnisse in der Gesellschaft haben einigermaßen schon begonnen, ehe wir sie zu bestimmen imstande sind.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 592

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„Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausüben.“

—  Moses Maimonides jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter 1135 - 1204
Brief an Sultan Alafbad

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„Ich bin dein Arzt, und da du diesen Planeten bevölkerst, bin ich ein planetarer Arzt; ich bin kein Deutscher, kein Jude, kein Christ, kein Italiener, sondern Bürger der Erde“

—  Wilhelm Reich österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe 1897 - 1957
Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, 780-ISBN 3-596-26777-3, S. 79 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Übersetzung: "Listen Little Man", New York: Orgone Institute Press 1948 )

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„Jede Gesellschaft muss ihren eigenen Weg finden, Unterdrückung zu bekämpfen.“

—  Arundhati Roy indische Schriftstellerin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin 1961
Interview "DER SPIEGEL", 15/2003

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„Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
über Dayton Millers vermeintlichen Nachweis einer Drift, der im Widerspruch zur speziellen Relativitätstheorie gestanden hätte, während Einsteins ersten Aufenthalts in Princeton im Mai 1921. Seit 1930 ziert die Bemerkung den Kaminsims der Faculty Lounge im dortigen Fine-Hall-Bau (jetzt Jones Hall), Foto; vgl. Abraham Pais: Subtle Is the Lord - The Science and the Life of Albert Einstein. Oxford UP 1982, reissue with foreword by Roger Penrose 2002. p. vii Google Books, p. 113 Google Books

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„Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 337f. Google Books-USA*

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„Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schützt und es ihnen zugleich ermöglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden.“

—  Richard Sennett 1943
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 335. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser

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