„Unser Herrgott hat sonderbare Kostgänger auf seiner Erde, und wunderliche Käuze gibt's in allen Ständen und Berufen; aber die bunteste Gesellschaft finden wir doch unter uns Aerzten.“

— Heinrich Hoffmann, Antwort auf die von Dr. Schoeller gehaltene Tischrede anlässlich seines 50jährigen Doktor-Jubiläums am 10. August 1883. In: Jahresbericht über die Verwaltung des Medizinalwesens: die Krankenanstalten und die öffentlichen Gesundheitsverhältnisse der Stadt Frankfurt a. M., Band 27. Frankfurt a. M.: Sauerlaender, 1884. S. 287. Internet Archive

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Heinrich Hoffmann1
deutscher Psychiater und Autor 1809 - 1894
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Ähnliche Zitate

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„Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.“

— Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934
Marie Curies Vorwort zu dem Buch „Die Werke Pierre Curies“, 1908, zitiert nach: „Das strahlende Metall“, S. 114

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„Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“

— Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
FAZ. net, 20. November 2004

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„Bunte Republik Deutschland“

— Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
Titel eines Liedes auf der gleichnamigen LP Polydor 841 421-1 Erstveröffentlichung 13. Oktober 1989. Christian Wulff griff den Ausdruck in seiner Ansprache nach der Vereidigung als Bundespräsident am 2. Juli 2010 auf und sprach von "unserer Bundesrepublik" als "unserer bunten Republik Deutschland" FAZ: Wulffs Antrittsrede im Wortlaut

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„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 24,35 Luther 1912, Markus 13,31 Luther 1912

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„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 28,18 (Luther 1912)

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„Obgleich ich Ärzte hasse, liebe ich Medizin.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lord Arthur Saviles Verbrechen, 3. Akt / Lady Clementina

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„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind.“

— John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Antrittsrede, 20. Januar 1961, John F. Kennedy Presidential Library & Museum: Antrittsrede des Präsidenten John Fitzgerald Kennedy

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„Die psychisch Kranken halten sich nicht an solche Regeln und sorgen dadurch dafür, dass die humane Temperatur in unserer Gesellschaft nicht unter den Gefrierpunkt sinkt.“

— Manfred Lütz deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller 1954
Interview am 13. November 2009 mit dem General-Anzeiger Bonn; fast wörtlich ebenso im Interview mit Karsten Huhn (kath. net/idea) 27. Dezember 2009 kath. net

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„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“

— Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952
über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen. de

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„Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Hier spricht die Kommunistin, Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23. Januar 2005, zitiert nach sahra-wagenknecht. de

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„Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, Würde und Mut gespielt. […] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernünftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist.“

— Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.

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„Etwas besseres als den Tod findest du überall.“

— Gebrüder Grimm Sammler von Märchen
Die Bremer Stadtmusikanten, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 168

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