„Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daß er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muß er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung.“

Interview in der Berliner Zeitung vom 7. Februar 1996 BZ online http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0207/kultur/0004/

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Cat Stevens Foto
Cat Stevens3
britischer Musiker 1948

Ähnliche Zitate

Paula Modersohn-Becker Foto

„Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe (an die Schwester, 18. November 1906)

Immanuel Kant Foto

„Freyheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Reflexionen zur Anthropologie, 1468. AA XV, Seite 647, 20
Reflexionen zur Anthropologie (1798)

Richard Dawkins Foto

„Blasphemie ist ein opferloses Verbrechen.“

—  Richard Dawkins Britischer Zoologe, Biologe und Autor 1941

„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32

George Bernard Shaw Foto

„Alle großen Wahrheiten sind anfangs Blasphemien.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

Jesus von Nazareth Foto

„Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Quelle: [Bibel Johannes, 1, 17, Luther]

Otto Lilienthal Foto

„Eine Flugmaschine zu erfinden bedeutet wenig; sie zu bauen schon mehr; aber sie zu fliegen, das ist das Entscheidende.“

—  Otto Lilienthal deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs 1848 - 1896

Dieses wohl bekannteste Zitat hat in Wahrheit der Franzose Ferdinand Ferber Lilienthal in den Mund gelegt und das 1908 in seinem Buch L’Aviation, ses débuts, son développement ausführlich dargestellt. (Deutsche Übersetzung: Die Kunst zu Fliegen (1910)).
« Concevoir une machine volante n'est rien; « La construire est peu; « L'essayer est tout.
J'avais mis ces quelques mots en tête de mon premier article de la Revue d'Artillerie, parce qu'ils résumaient dans ma pensée la seule méthode qui devait conduire au succès. M. le commandant Ferrus, avec sagesse, me conseilla de ne pas signer, moi inconnu, ces lignes, mais de les attribuer à Lilienthal, dont en somme ils représentaient synthétiquément l'œuvre. Ces lignes ont eu le plus grand succès et ont été reproduites partout. En Allemagne, on a cherché dans les livres de Lilienlhal et naturellement on n'a rien trouvé, Alors on a carrément traduit. Le major Mœdebeck a traduit dans les Aeronautische Mitteilungen, en 1903: Einen Drachenflieger zu erfinden ist kein Kunststück , einen zu bauen ist bereits schwieriger, aber zu fliegen, das ist alles. Le Dr. de Rosenberg a traduit dans la Neue Freie Presse, en 1906: Eine Flugmaschine erfinden heisst gar nichts, sie bauen nicht viel, sie versuchen ist alles. C'est cette dernière traduction que je préfère. p. 1 archive.org http://archive.org/stream/laviationsesdeb00ferbgoog#page/n17/mode/2up
Fälschlich zugeschrieben

Chris Rock Foto
Stefan Zweig Foto

„Ein Mensch, der sich der Politik verschworen, gehört nicht mehr sich selbst und muß anderen Gesetzen gehorchen als den heiligen seiner Natur.“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 39. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 3, Jugend in Frankreich http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/3
Maria Stuart (1935)

John Stuart Mill Foto
Max Beckmann Foto

„…denn das ist das einzig Neue, (in der Kunst) was es gibt. Die Gesetze der Kunst sind ewig und unveränderlich, wie das moralische Gesetz in uns.“

—  Max Beckmann deutscher Maler und Graphiker 1884 - 1950

Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff

Jens-Christian Wagner Foto

„Man weiß schon recht genau, wo die Grenze des Justiziablen erreicht ist, und achtet darauf, sie nicht zu überschreiten.“

—  Jens-Christian Wagner 1966

https://www.sueddeutsche.de/kultur/interview-am-morgen-rechtsextremismus-kz-gedenkstaette-1.4790429

Manfred Weber Foto
Kurt Tucholský Foto

„Das ist schön, mit jemandem schweigen zu können.“

—  Kurt Tucholský, buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 14f, 1. Kapitel, 6
Schloß Gripsholm
Variante: Das ist schön, mit jemanden schweigen zu können.

„Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und Stimme sanft macht, dann muß es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt…“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946

Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 58

books.google.de https://books.google.de/books?&id=jcAnvwEACAAJ&q=Buckel+krumm+und+Stimme+sanft

Guy De Maupassant Foto

„Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche.“

—  Guy De Maupassant, buch Der Horla

Der Horla (Le Horla), Version von 1887 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/2518/1
(Original frz.: "Je ne peux plus vouloir ; mais quelqu'un veut pour moi ; et j'obéis.") maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/textes/horla2.html

Frank Sinatra Foto

„Wer jemand werden will, kauft einen Ferrari, und schon hat jemand einen Lamborghini.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

Georg Büchner Foto
Mark Twain Foto

„Ich habe bestimmt keine Rassen-, Standes- oder religiöse Vorurteile. Es genügt für mich, zu wissen, jemand ist ein Mensch - schlimmer kann er nicht sein.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Mark Twain, a Biography volume II Part 2 1886-1900, CCII
Original engl.: "I am quite sure that […] I have no race prejudices, and I think I have no colour prejudices nor caste prejudices nor creed prejudices. […] All that I care to know is that a man is a human being - that is enough for me; he can't be any worse."

Heinrich Zschokke Foto

„Liebe und Hochachtung können durch kein Gesetz erzwungen, sie müssen erworben werden.“

—  Heinrich Zschokke deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Pädagoge und Politiker 1771 - 1848

Die Ehe. In: Stunden der Andacht zur Beförderung wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung. 15. vollständige und verbesserte Originalausgabe. Aarau: Sauerländer, 1831. S. 71.

Ähnliche Themen