„Standen Sie jemals in einer Buchhandlung, haben sich verstohlen umgesehen und dann das Ende eines Buches von Agatha Christie aufgeschlagen, um zu sehen, wer es getan hat und wie? Haben Sie jemals das Ende eines Horrorromans aufgeschlagen, um festzustellen, ob der Held es aus der Dunkelheit ins Licht schafft? Wenn Sie das jemals getan haben, dann halte ich es für meine Pflicht, Ihnen drei schlichte Worte zu sagen: SCHÄMEN SIE SICH!“

— Stephen King, Danse Macabre
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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Ähnliche Zitate

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„Wer damit anfängt, daß er Allen traut, // Wird damit enden, daß er einen Jeden // Für einen Schurken hält.“

— Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Demetrius, IV, 1, Vers 2394ff. / Mniczek zeno. org

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„Wenn jemand behauptet, er sehe Licht am Ende des Tunnels, dann kann es Ihm passieren, dass es die Lichter des entgegenkommenden Zuges sind.“

— Peer Steinbrück deutscher Politiker 1947
Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen zur Lage der Finanzmärkte vor dem Deutschen Bundestag am 25. September 2008; Plenarprotokoll, S. 18975.

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„Irgendwann muss man einmal »Halt!« sagen [... ], um diesen ständigen Schikanen ein Ende zu bereiten und herauszufinden, auf welche Menschenrechte ich Anspruch hatte.“

— Rosa Parks US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005
über Rassendiskriminierung, 50 Klassiker, Prozesse, Berühmte Rechtsfälle von der Antike bis heute dargestellt von Marie Sagenschneider; Verlag: Gerstenberg Visuell, S. 220 - 225

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„Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die ersten Erzeugnisse der Stotternheimer Saline / Geognosie

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„Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.“

— Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176

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„Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Gruppenakkord", in: "Vossische Zeitung" Nr. 390, 20. August 1931

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„Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.“

— Friedrich von Müller Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes 1779 - 1849
über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832

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„Das war das beste Sorbet, das ich jemals probiert habe.“

— Lou Costello Datum 1906 - 1959
Letzte Worte, 3. März 1959

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„Nichts Interessantes ist jemals richtig.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lord Arthur Savile's Crime and Other Stories

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„Am Ende aller Vernunft steht das Massengrab.“

— Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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