Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hamburgische Dramaturgie
Hamburgische Dramaturgie
„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 41, BA 123
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
5, S. 226
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Variante: Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen
Aphorism N. 5
„Das Ziel von Bildung ist die Tugend und das Ziel, ein guter Bürger zu werden.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Wenn Sie gut schlafen würden, nehmen Sie ein gutes Gewissen mit ins Bett.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann