„Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen.“

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universit… 1767 - 1835

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„Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem Getümmel.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 40 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA40
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„Es gibt keine besondere Pflichten gegen Gott in einer allgemeinen Religion; denn Gott kann von uns nichts empfangen; wir können auf und für ihn nicht wirken.“

—  Immanuel Kant, buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft

Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)

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„Ein guter Mensch und ein guter Bürger zu sein, ist nicht immer dasselbe.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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Hamburgische Dramaturgie

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„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937

Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3

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„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„So wie das Vermögen, zum Allgemeinen (der Regel) das Besondere auszufinden, Urteilskraft, so ist dasjenige: zum Besonderen das Allgemeine auszudenken, der Witz (ingenium).“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 41, BA 123
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

Udo Lindenberg, El Panico, 1989, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-30379-6

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„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

5, S. 226
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Variante: Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen
Aphorism N. 5

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„Die Unentbehrlichkeit eines Individuums ist gewiß immer nur eingebildet und chimerisch; aber auch so ist sie gut.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Unentbehrlichkeit
Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)

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„Wenn Sie gut schlafen würden, nehmen Sie ein gutes Gewissen mit ins Bett.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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