Zitate über Gedanke seite 2
„Niemand sollte wissen, dass mein Herz und meine Gedanken ständig miteinander Krieg führen.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Ihr redet, wenn ihr aufhört, mit euren Gedanken in Frieden zu sein.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Er fuhr mit seinen Gedanken in den Abgrund, wo Gedichte geschrieben werden.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Über den Argwohn
Original engl.: "Suspicions amongst thoughts, are like bats amongst birds, they ever fly by twilight."
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Der Fürst (1513), Vierzehntes Kapitel: Was dem Fürsten in Hinsicht auf Kriegswesen obliegt. Übersetzung Gottlob Regis, Tübingen, 1842, de.wikisource.org http://de.wikisource.org/wiki/Der_F%C3%BCrst <br class="br">Original: (it) Deve adunque un Principe non avere altro oggetto, nè altro pensiero, nè prendere cosa alcuna per sua arte, fuori della guerra, ed ordini e disciplina di essa; perchè quella è sola arte che si aspetta a chi comanda; ed è di tanta virtù, che non solo mantiene quelli che sono nati Principi, ma molte volte fa gli uomini di privata fortuna salire a quel grado. - Quello che al Principe si appartenga circa la milizia.
Karl Marx buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 46, 1846/1932
Die deutsche Ideologie (1845)
„Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
2. Teil; Die stillste Stunde. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009254986 <br class="br">Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 9: 6[339]
Aus dem Nachlass
„Aus der Pflege glücklicher Gedanken und Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben.“
Norman Vincent Peale (1898–1993) US-amerikanischer Pfarrer und Autor
Die Kraft positiven Denkens
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
Die Welt als Wille und Vorstellung
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 181
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.«“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Olympischer Frühling, III, Siebenter Gesang: Dionysos der Seher. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=22&cHash=4b918cb0b8olym307#gb_found
„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "An idea that is not dangerous is unworthy of being called an idea at all."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast / Egmont
Andere Werke
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Skizzenbuch. Kassel und Leipzig: Krieger, 1839. Vorwort S. VII.
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VII
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
„Ordnung in seine Gedanken bringen, aber um Himmels willen nicht System!“
Nachrichten und Notizen (1957)
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes",ins Dt. übers. von Fritz Waeger. 6. Aufl. Berlin: Duncker und Humblot 1935, S. 323. <br class="br">Original engl.: "the ideas of economists and political philosophers, both when they are right and when they are wrong, are more powerful than is commonly understood. Indeed the world is ruled by little else." - The General Theory of Employment, Interest and Money. Chapter 24, V. marxists.org http://www.marxists.org/reference/subject/economics/keynes/general-theory/ch24.htm <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
„Kann man auch nur den Gedanken wagen, glücklich zu sein, wenn alles in Elend darnieder liegt?“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe an Marie von Kleist, Juni 1807
Briefe
„Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 237 7; Sprüche und Widersprüche
Fackel
Charles Lamb (1775–1834) englischer Dichter
zitiert in: Stephen Hawking: Das Universum in der Nussschale. Hoffmann & Campe, 2001, Kapitel 2, S. 39 <br class="br">Nothing puzzles me more than time and space, and yet nothing puzzles me less, for I never think about them. - Letter to Mr. Manning, 2nd January 1802, books.google.de http://books.google.de/books?id=vcMdAAAAMAAJ&pg=PA155
Juli Zeh buch Alles auf dem Rasen
"Alles auf dem Rasen:kein Roman", Schöffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167
Otto von Leixner (1847–1907) österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker
Aus meinem Zettelkasten
Mario Wandruszka (1911–2004) österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334
„Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken.“
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, V. Spanien, S. 58
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Isabella Rossellini (1952) italienische Schauspielerin
über David Lynch. Übersetzung: Benutzer:Vsop.de, Wikiquote <br class="br">(Original engl.: "Most people have strange thoughts, but they rationalize them. David doesn't translate his images logically, so they remain raw, emotional. Whenever I ask him where his ideas come from, he says it's like fishing. He never knows what he's going to catch." - In: Richard B. Woodward, A Dark Lens on America http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9C0CE0D6113FF937A25752C0A966958260&sec=&spon=&pagewanted=all, The New York Times, 14. Januar 1990
Mary Baker Eddy buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift
Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Df-Dz
The Dog Stars
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
Jonathan Tropper (1970) US-amerikanischer Schriftsteller
This is Where I Leave You
„Immer sind die Instinkte wissender als unsere wachen Gedanken.“
Stefan Zweig buch Ungeduld des Herzens
Ungeduld des Herzens
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Der Satz der Mathematik drückt keinen Gedanken aus.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
„Wunschtraum: meine Gedanken von heute in meinem Körper von damals.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Wozu noch Philosophie? [Why still philosophy?] (1963)
„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Welche Tiefe der Gedanken - welch klassisches Talent!“
Joseph Martin Kraus (1756–1792) deutscher Komponist und Kapellmeister
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Die gesammelten Werke. Band 9: Gespräche, 1926, books.google S. 195 https://books.google.de/books?id=WwtoAAAAMAAJ&q=bestechen S. 196 https://books.google.de/books?id=WwtoAAAAMAAJ&q=%22sorgen+m%C3%B6chte%22; siehe auch https://books.google.de/books?id=6qkqAQAAMAAJ&q=sozialhistoriker
„Eine Idee ist ein Ausgangspunkt und nicht mehr. Sobald Sie es schaffen, verwandelt der Gedanke es.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Mit dem neuen Tag kommen neue Kraft und neue Gedanken.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Ich habe immer gedacht, dass Bildung der Gedanke ist, für sich selbst zu denken.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Eine Gleichung hat für mich keinen Sinn, es sei denn, sie drückt einen Gedanken Gottes aus.“
S. Ramanujan (1887–1920) indischer Mathematiker und Autodidakt
nach Albrecht Beutelspacher: Ein göttlicher Gedanke. Bild der Wissenschaft 10/2009, S. 89 http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32031630 <br class="br">One day he was explaining a relation to me; then he suddenly turned round and said, "Sir, an equation has no meaning for me unless it expresses a thought of GOD.". - Shiyali Ramamrita Ranganathan: Ramanujan, the Man and the Mathematician. Asia Publishing House Bombay 1967. p. 88 <br class="br">Zugeschrieben
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 167
Die verbotene Wahrheit (1975)
„Unsere Gedanken machen uns zu dem, was wir sind.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
geistige Zukunft Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
Mein leben ist ein Versuch Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
„Du musst kontinuierlich arbeiten, sonst musst du dir Gedanken über den Tod machen.“
Enzo Ferrari (1898–1988) italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
„Ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede im Deutschen Reichstag, 12. Juni 1882. Reichstagsprotokolle 1882/83, 1 S. 362 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018438_00444.html links mittig <br class="br">Parlamentsreden, Reden im Deutschen Reichstag (chronologisch)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) russischer Komponist
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
Für Sie, 19. August 2007, zitiert bei presseportal.de "Männer fühlen sich durch weibliche Konkurrenz bedroht" http://www.presseportal.de/meldung/1034414/
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Scapins Schelmenstreiche, II, 5 / Scapin
Original franz.: "C'est être damné dès ce monde que d'avoir à plaider, et la seule pensée d'un procès serait capable de me faire fuir jusqu'aux Indes."
Scapins Schelmenstreiche
Fridtjof Nansen (1861–1930) norwegischer Zoologe, Polarforscher, Diplomat und Friedensnobelpreisträger
In Nacht und Eis. Die norwegische Polarexpedition 1893-1896. Mit einem Beitrage von Kapitän Sverdrup. Band 1. F.A. Brockhaus, 1898. S. 81 http://books.google.de/books?id=zFxKAAAAYAAJ&q=wohlthuend
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 131
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Letzte Worte, Erstes Buch, 36, S. 65,
Die fröhliche Wissenschaft
„Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Gedanken, Drittes Buch, 179, S. 177,
Die fröhliche Wissenschaft
„Das Universum ist ein Gedanke Gottes.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
Briefe und Sonstiges
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Braunschweig und Leipzig, 1803. S. 1. Dresden, den 9ten Dec. 1801 http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Dresden,+den+9.+Dezember+1801.
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 3. Szene / Jago
Original engl. "Utter my Thoughts? Why say, they are vild, and falce? As where's that Palace, whereinto foule things Sometimes intrude not?"
Othello - The Tragedy of Othello
Johannes Mario Simmel (1924–2009) österreichischer Schriftsteller
Nachwort in "Gott schützt die Liebenden", Roman, Mohndruck, Reinhard Mohn OHG, Gütersloh
Woodrow Wilson (1856–1924) US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921)
Der Staat. Elemente historischer und praktischer Politik. Übersetzung Günther Thomas. Berlin, Leipzig: Hillger 1913. S. 482 books.google http://books.google.de/books?id=HCriAAAAMAAJ&dq=privatsache <br class="br">Engl.: "The state, for instance, ought not to supervise private morals because they belong to the sphere of separate individual responsibility, not to the sphere of mutual dependence. Thought and conscience are private. Opinion is optional. The state may intervene only where common action, uniform law are indispensable." - The State. Elements of Historical and Practical Politics, revised edition p. 637 books.google http://books.google.de/books?id=MHprtJvMazQC&q=%22state,+for+instance%22 <br class="br">Der Staat (The State, 1893)
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
über die Nationalsozialisten, Brief an den Kaufmann Oelze vom 13. April 1944. In: Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. Hrsg. von Bruno Hillebrand. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2006. S. 607. ISBN 3-596-17149-0
„Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 456
Plisch und Plum
„Gedanken sind nicht stets parat, // man schreibt auch, wenn man keine hat.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime