„Die Menschen haben, wie es scheint, die Sprache nicht empfangen, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, daß sie keine Gedanken haben.“

Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte
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dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schr… 1813 - 1855

Ähnliche Zitate

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„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“

—  Lothar Schmidt deutscher Verleger und Schachspieler 1928 - 2013

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„Kunst und Sprache existieren allgemein, um den Mangel zu verbergen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel

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„Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

'Reflexionen, Maxime 411
Original franz.: "On n'a guère de défauts qui ne soient plus pardonnables que les moyens dont on se sert pour les cacher."

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„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "An idea that is not dangerous is unworthy of being called an idea at all."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Wenn ich das Reden verweigere, kann ich kaum der Sprache zum Vorwurf machen, dass niemand meine Gedanken zur Kenntnis nimmt.“

—  Peter Kruse deutscher Psychologe und Unternehmensberater 1955 - 2015

Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers - "Schirrmacher ist Zaungast" - In: Sueddeutsche. de, 26. November 2009, Interview: Johannes Kuhn

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„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“

—  Jeremias Gotthelf, buch Die schwarze Spinne

Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18

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„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
Original franz.: "Un homme heureux est trop content de la présence pour penser beaucoup à l'avenir."
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„Unsere Gedanken machen uns zu dem, was wir sind.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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