„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“
Lothar Schmidt (1928–2013) deutscher Verleger und Schachspieler
„Kunst und Sprache existieren allgemein, um den Mangel zu verbergen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel
Victor Klemperer buch LTI – Notizbuch eines Philologen
LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, 1966. S. 18
„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "An idea that is not dangerous is unworthy of being called an idea at all."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
