Zitate von Franz Müntefering

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Franz Müntefering

Geburtstag: 16. Januar 1940

Franz Müntefering ist ein deutscher Politiker .

Von 1998 bis 1999 war er Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, von 2002 bis 2005 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und ab März 2004 – zunächst bis November 2005 und noch einmal von Oktober 2008 bis November 2009 – auch ihr Bundesvorsitzender. Von 2005 bis 2007 war Müntefering Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales im ersten Kabinett von Angela Merkel sowie in den Jahren 1975 bis 1992 und 1998 bis 2013 Abgeordneter des Deutschen Bundestages . Franz Müntefering ist seit 27. April 2013 ehrenamtlich Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland. Am 25. November 2015 wurde er zum Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen gewählt.

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„Autorität hat man nicht, sie wächst einem zu.“ Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 120

„Die Zeit der Arbeiterbewegung ist nicht vorbei.“ SPIEGEL Jahreschronik 2004


„Links ist das, was Arbeit schafft.“ Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2007

„Die verantwortungslosen Heuschreckenschwärme, die im Vierteljahrestakt Erfolg messen, Substanz absaugen und Unternehmen kaputtgehen lassen, wenn sie sie abgefressen haben. Kapitalismus ist keine Sache aus dem Museum, sondern brandaktuell.“ DER SPIEGEL, Nr.19, 9. Mai 2005, Seite 190

„Die kann Partei.“ über Andrea Nahles, Berliner Zeitung, 31. Oktober 2005

„Gewissheit habe ich da nicht. Meine Position ist eher agnostisch: Kann sein, kann nicht sein. Das ändert nichts.“ auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 118

„Ich bleibe dabei: Daß wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht.“ FAZ 5. September 2006

„Ich glaube, am Augenmaß erkennt man letztlich die Qualität eines Politikers.“ Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 121


„Ich kann nur kurze Sätze.“ Tagesspiegel, 16. Januar 2005

„Die Linkspartei vertritt auf Bundesebene eine nationale soziale Politik.“ am 25. Januar 2009 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. faz. net

„Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir.“ Bild, 16. April 2005

„Opposition ist Mist. Lasst das die anderen machen - wir wollen regieren.“ in seiner Bewerbungsrede für den Vorsitz der SPD auf dem SPD-Sonderparteitag am 21. März 2004, DIE WELT, 21. März 2004, Das Parlament Nr. 14, 29. März 2004


„Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein überflüssiges Wort.“ Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 121

„Mit der Initiative 50 plus wollen wir die Fähigkeiten der 50-Jährigen und Älteren voll nutzen und das faktische Renteneintrittsalter deutlich erhöhen.“ spiegel. de, 4. März 2006, Müntefering will die Einstellung älterer Arbeitsloser fördern

„Nur wer arbeitet, soll auch essen.“ ZEIT online, 10. Mai 2006, Müntefering will Hunger als Strafe für Arbeitslosigkeit.

„Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte, um einen Einstellungswandel den Älteren gegenüber zu erreichen.“ www. generationenarbeit. de; gemeint ist das Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen "Initiative 50plus

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