„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“
Aphorisms (1880/1893)
Marie von Ebner-Eschenbach143
österreichische Schriftstellerin 1830–1916Ähnliche Zitate
„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Es ist die Schwierigkeit, die das Genie in uns wecken.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache!“
Jean Jacques Rousseau buch Julie oder Die neue Heloise
La Nouvelle Héloise, V, 1
Original franz.: "Sors de l'enfance, ami, réveille-toi!"
Julie oder Die neue Heloise (1761)
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit
„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“
Joseph Murphy (1898–1981) irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund
„Ich kann sie gar nicht so beleidigen wie sie mir auf den Wecker gegangen sind.“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
„Nur wer dunkel ist mit der Nacht, wird mit dem Morgenrot erwachen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Unsere Stärke erwächst aus unserer Schwäche.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller