„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“

Aphorisms (1880/1893)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach142
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

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„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache!“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Julie oder Die neue Heloise

La Nouvelle Héloise, V, 1
Original franz.: "Sors de l'enfance, ami, réveille-toi!"
Julie oder Die neue Heloise (1761)

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

Das Nachthorn

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„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit

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„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“

—  Maurice Maeterlinck belgischer Schriftsteller 1862 - 1949

Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss
Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47

„Was du vergisst, geht nicht verloren, Es schläft nur, um eines Tages wieder zu erwachen.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken.“

—  Maurice Barrés französischer Schriftsteller 1862 - 1923

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