„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182.
Friedrich Engels buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 46, 1846/1932
Marx-Engels-Werke
„Handeln ist leicht, denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflektionen; Allgemeines, Ethisches, Literarisches; VII.; Nr. 395
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“
Jeremias Gotthelf buch Die schwarze Spinne
Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18
„Gedanken werden nur dann gestaltend und schöpferisch, wenn sie an etwas Vorhandenes anknüpfen.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.68,
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 182 <br class="br">(Original engl.: "It is a great mistake to try to put our best thoughts into human language. When we ascend into the higher regions of emotion and spiritual enjoyment, they are only expressible by such grand hieroglyphics as these around us." - The Marble Faun. Kapitel 28 The Owl Tower. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf28.html
Heinrich Heine buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
„Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Die Elenden Band 5, Buch 2, Kap. 2
Original franz.: "La philosophie est le microscope de la pensée."
Die Elenden - Les Misérables
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Franz Kafka buch Das Stadtwappen
Das Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 33
Andere Werke
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Quelle: Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A XII (1746)
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 51/B 75
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 59, A 248/B 247
oft zitiert als: "Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund."
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Welches sind die wirklichen Fortschritte, die die Metaphysik seit Leibnizens und Wolf's Zeiten in Deutschland gemacht hat?, A 35
Welches sind die wirklichen Fortschritte, die die Metaphysik seit Leibnizens und Wolf's Zeiten in Deutschland gemacht hat? (1804)
„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel
„Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 281, 20 books.google https://books.google.de/books?id=Zkw_AQAAMAAJ&q=%22keinen+gedanken%22 (1909); Pro domo et mundo <br class="br">"Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben: man muss ihn auch ausdrücken können." - Fackel 697, 60 books.google https://books.google.de/books?id=dTgYAQAAIAAJ&q=%22keinen+Gedanken%22 (1925) <br class="br">Populärer scheint eine nicht von Kraus stammende Modifizierung zu sein:<br>"Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken." - Thilo Koch: Zwischentöne. Ein Skizzenbuch. Ullstein 1963. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=nDERAQAAIAAJ&q=auszudr%C3%BCcken<br>"Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken!" - Wolfgang Neuss LP Wolf Biermann zu Gast bei Wolfgang Neuss, Philips 1965 <br class="br">Fackel
„Gesicht und Seele sind wie Silbenmaß und Gedanken.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft F (612)
„Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Straßburg, 1. Januar 1836, S. 363, [buechner_werke_1879/559]
Briefe
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken - Nr. 40
Henry Adams buch The Education of Henry Adams
The Education of Henry Adams, 1907
Original engl.: "No one means all he says, and yet very few say all they mean, for words are slippery and thought is viscous."
Wissarion Grigorjewitsch Belinski (1811–1848) russischer Literaturkritiker, Publizist, Linguist und Philosoph
Brief an Nikolai Gogol, Salzbrunn 3. Juli 1847 (julian.) Hier nach Gerhard Ziegengeist: Belinski. Ein Lesebuch für unsere Zeit. ("Lesebücher für unsere Zeit", hrsg. von Walther Victor). Weimar 1953. S.145 books.google https://books.google.de/books?id=I0xEAAAAIAAJ&q=chinoiserie. Auch bei http://www.payer.de/religionskritik/belinski01.htm
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
„Zur Produktion eines Schriftstellers gehören nicht nur Bücher, sondern auch Gedanken.“
Wolfgang Neuss (1923–1989) deutscher Kabarettist und Schauspieler
Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 22
Bernhard Bueb (1938) deutscher Theologe und Pädagoge
aus "Lob der Disziplin", List Verlag 2006, S. 47. ISBN 978-3-548-36930-3
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 205, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 191
Georg Heinrich Emmerich (1870–1923) deutscher Fotograf
Ansprache zur Eröffnung der "Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie" (in Anspielung auf den damals revolutionären Anspruch der Schule, Fotografie als Instrument der Kunst zu vermitteln, siehe Pictorialismus), 1900; Ulrich Pohlmann / Rudolf Scheutle: "Lehrjahre - Lichtjahre, Die Münchner Fotoschule 1900-2000", Schirmer/Mosel München, 2000, Seite 19
Peter Kruse (1955–2015) deutscher Psychologe und Unternehmensberater
Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers - "Schirrmacher ist Zaungast" - In: Sueddeutsche. de, 26. November 2009, Interview: Johannes Kuhn
„Ich mit all meinen Gedanken und Gefühlen fand mich inmitten einer Umgebung.“
Richard Avenarius (1843–1896) deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus
[[Richard Avenarius#Quellen|Der menschliche Weltbegriff, S. 4 archive.org https://archive.org/stream/dermenschlichewe00aven#page/4/mode/2up § 6 <br class="br">Der menschliche Weltbegriff (1891)
Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897) deutscher Journalist, Novellist und Kulturhistoriker
Quelle: Die Familie. Stuttgart 1861. S. 115 books.google.de http://books.google.de/books?id=9doLg9RR-oIC&pg=PA115, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/1206/6
Paul Zech (1881–1946) deutscher Schriftsteller
Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17
Johann Michael Sailer (1751–1832) katholischer Theologe und Bischof von Regensburg
Glückseligkeitslehre
Johann Michael Sailer (1751–1832) katholischer Theologe und Bischof von Regensburg
Glückseligkeitslehre
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
Frankenstein oder der Moderne Prometheus - Brief 2
Original engl. "I shall commit my thoughts to paper, it is true; but that is a poor medium for the communication of feeling." - '
„Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, 7. Glück, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,
Lorenzo de Médici (1449–1492) italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz
aus Canti carnascialeschi – Canzona dei sette pianeti, Übersetzung: Nino Barbieri' <br class="br">Original ital.: "Il dolce tempo ancor tutti c’invita // lasciare i pensier’ tristi e’ van’ dolori: // mentre che dura questa brieve vita, // ciascun s’allegri, ciascun s’innamori."), Canti Carnascialeschi – Canzona dei sette pianeti http://it.wikisource.org/wiki/Canti_carnascialeschi_%28Lorenzo_de%27_Medici%29/VIII._Canzona_de%27_sette_pianeti (Stand 31/10/2007
Erwin Panofsky (1892–1968) deutsch-amerikanischer Kunsthistoriker
Sinn und Deutung in der bildenden Kunst, 1955
Auszug eines Eintrags in das Gedichtebuch von Paul Krantz, 1927. Mehrfach filmisch verarbeitet, z.B. in Was nützt die Liebe in Gedanken
Peer Steinbrück (1947) deutscher Politiker
im Gespräch mit Eric Gujer, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), St.Gallen Symposium 04.05.2012 http://www.youtube.com/watch?v=YqFywGwVKn0 <br class="br">2012
„Im Aphorismus ist der Gedanke nicht zu Hause, sondern auf dem Sprung.“
Helmut Arntzen (1931–2014) deutscher Literaturwissenschaftler
Kurzer Prozeß, Aphorismen und Fabeln, München 1966 S. 7
„Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden“
Gottlob Frege Über Sinn und Bedeutung
Über Sinn und Bedeutung. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik, NF 100, 1892, S. 35
Eduard von Keyserling buch Seine Liebeserfahrung
Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 68. ISBN 3-596-25351-9
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Hamburg Furche Verlag 1970, S. 80.
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 98, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Co me vien un pensier fazzo un sonetto // e ‘l fazzo in Venezian, come son nato // sibben che so, che ghe xe più d’un mato // che me condanna parché parlo schietto."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2
Johanna Wokalek (1975) deutsche Schauspielerin
über die Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170
„Zwei Dinge trüben sich beim Kranken // a) der Urin b) die Gedanken.“
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Der Wunderdoktor. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 329
Bertha von Suttner (1843–1914) österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin
über Karl May, Wiener Zeit, 5. April 1912
Mary Baker Eddy buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift
Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 164
„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
Lafcadio Hearn (1850–1904) Schriftsteller irisch-griechischer Abstammung, dessen Werke das westliche Bild von Japan entscheidend geprä…
Japanische Geistergeschichten
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Death in Venice and Other Tales
Robert M. Pirsig buch Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten
Zen and the Art of Motorcycle Maintenance: An Inquiry Into Values
Zwei für immer
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
My Life as an Alphabet
Walter Moers buch Wilde Reise durch die Nacht
A Wild Ride Through the Night
Tana French buch The Likeness
The Likeness
Tiziano Terzani buch The End Is My Beginning
La fine è il mio inizio
Robert Musil (1880–1942) Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Die Verwirrungen Des Zoglings Torless