„Es steht alles schon bei Dedekind.“
Emmy Noether (1882–1935) deutsche Mathematikerin des frühen 20. Jahrhunderts
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema mathematik, wissenschaft, ehe, ware.
„Es steht alles schon bei Dedekind.“
Emmy Noether (1882–1935) deutsche Mathematikerin des frühen 20. Jahrhunderts
„Mathematik hat eine erotische Komponente.“
Martina Schettina (1961) österreichische Malerin
zu ihrer Serie "Mathemagische Bilder", in einem Interview mit Bernd Matschedolnigg auf Radio Wien am 16. Januar 2010, zitiert u. a. in den niederösterreichischen Kulturnachrichten vom 22. Februar 2010
„Reine Mathematik ist Religion.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Der Satz der Mathematik drückt keinen Gedanken aus.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
„Man kann die Welt aber nicht ohne Mathematik beherrschen.“
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Interview in WELT ONLINE http://www.welt.de/kultur/article1292011/Zahlen_bitte_Die_Erotik_der_Mathematik.html, 23. Oktober 2007
„Mathematik macht den Kopf klar.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Krieg und Frieden, Erstes Buch
Auferstehung, Krieg und Frieden
„In der Mathematik gibt es keinen Ignorabimus.“
David Hilbert (1862–1943) deutscher Mathematiker
David Hilbert, auf dem Mathematikerkongress in Paris, 1900
„Das höchste Leben ist Mathematik.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Alle göttlichen Gesandten müssen Mathematiker sein.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Mathematische Fragmente
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente
„Das ganze Dasein der Mathematik beruht auf der Anschauung“
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
„Ich habe fast nie Mathematiker getroffen, die vernünftig waren.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 7
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt.“
Paul Erdős (1913–1996) ungarisch-österreichischer Mathematiker
selbstironisch in Bezug auf seinen Kaffeekonsum; zitiert in DIE ZEIT, 05/2008 S. 31, Jahr der Mathematik, zeit.de http://www.zeit.de/2008/05/Mathejahr?page=all; sowie in Marcus Du Sautoy: "Die Musik der Primzahlen: Auf den Spuren des größten Rätsels der Mathematik", C. H. Beck 2004, ISBN 9783406523205, S. 204 . Siehe auch :en:w:Alfréd Rényi#Quotations und Bruce Schechter S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=_GsQiXvfNWkC&pg=PA155&dq=coffee. <br class="br">Zugeschrieben
Albert Einstein buch Mein Weltbild
Geometrie und Erfahrung. Erweiterte Fassung des Festvortrages gehalten an der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin am 27. Januar 1921. Julius Springer Berlin 1921, S. 3 f. archive.org http://archive.org/stream/geometrieunderf00einsgoog/geometrieunderf00einsgoog_djvu.txt. Zitiert in: "Mein Weltbild", hgg. v. Carl Seelig, 1991, S. 196ff. <br class="br">Naturwissenschaft
Richard Feynman (1918–1988) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965
Vorlesungen über Physik, Band I, Kap. 12.1 (Übersetzung: Heinz Köhler), Seite 165, Oldenbourg München Wien, 5. Aufl. 2007
Original englisch: "The trick is the idealizations. [...] This system is quite unlike the case of mathematics, in which everything can be defined, and then we do not know what we are talking about. In fact, the glory of mathematics is that we do not have to say what we are talking about. The glory is that the laws, the arguments, and the logic are independent of what 'it' is." - The Feynman Lectures on Physics: Quantum Mechanics. Addison-Wesley Pub. Co., 1965.
Galileo Galilei (1564–1642) italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Aus dem "Saggiatore" von 1623, zitiert in Ehrhard Behrends: Ist Mathematik die Sprache der Natur? Mitt. Math. Ges. Hamburg 29 (2010), 53–70 http://page.mi.fu-berlin.de/bhrnds/publ_papers/sprachedernatur_hamburg.pdf <br class="br">Original italienisch: "La filosofia è scritta in questo grandissimo libro che continuamente ci sta aperto innanzi a gli occhi (io dico l'universo), ma non si può intendere se prima non s'impara a intender la lingua, e conoscer i caratteri, ne' quali è scritto. Egli è scritto in lingua matematica, e i caratteri son triangoli, cerchi, ed altre figure geometriche, senza i quali mezi è impossibile a intenderne umanamente parola; senza questi è un aggirarsi vanamente per un oscuro laberinto." - Il Saggiatore Capitolo VI http://it.wikisource.org/wiki/Il_Saggiatore/6#La_filosofia
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen 1286
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
Über die Freiheit des Menschen. Auf der Suche nach Wahrheit
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
zitiert in: Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtiniss, Leipzig 1856, S. 101 f. books. google
„Kunst und Mathematik bildeten schon immer eine verschwiegene Komplizenschaft.“
Konrad Paul Liessmann (1953) österreichischer Philosoph, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist
in dem Essay: Wahrheit oder Schönheit, veröffentlicht in Martina Schettina: Mathemagische Bilder, Vernissage Verlag Brod Media GmbH Wien, ISBN 978-3-200-01743-6 S. 8
Thees Uhlmann (1974) deutscher Sänger und Musikverleger
"Meine 5 schönsten Erinnerungen an das Ruhrgebiet", westropolis. de
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
Versuche über die gereizte Muskel- und Nervenfaser, Zweiter Band, Decker und Compagnie / Heinrich August Rottmann, Posen / Berlin 1797, S. 5,
Georg Cantor (1845–1918) deutscher Mathematiker
Übersetzung in: Albert Beutelspachers Kleines Mathematikum, C.H. Beck, München 2011, S. 166, <br class="br">Original lat.: "In re mathematica ars proponendi quaestionem pluris facienda est quam solvendi." - De aequationibus secundi gradus indeterminatis, Dissertation Berlin 1867, Theses. III. In: Gesammelte Abhandlungen, Hrsg. Ernst Zermelo, Verlag von Julius Springer, Berlin 1932, S. 31 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237853094&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0043
Reiner Knizia (1957) deutscher Spieleautor
Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e
Robert Musil buch Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Wiener Verlag, Wien/Leipzig 1906, S. 166, books.google.de https://books.google.de/books?id=zo9BAAAAYAAJ&q=%22Mathematik+ist+eine+ganze+Welt+%22, auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6905/6 <br class="br">Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (1906)
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Gruppentheorie und Quantenmechanik, Hirzel, Leipzig 1928, Vorwort
„Gewißheit giebt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Maria Anderson. 29 Mai 75, Band I, S. 144 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/284.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe
Friedrich Dürrenmatt Die Physiker
"Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Galileo Galilei (1564–1642) italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
zitiert nach Hans Joachim Störig, Kleine Weltgeschichte der Wissenschaft, Band 1, Seite 267, Fischer Handbuch Nr. 6032, 1970 <br class="br">(Original italienisch: "Da porsi nel titolo del libro di tutte le opere: Di qui si comprenderà in infiniti esempli qual sia l'utilità delle matematiche in concludere circa alle proposizioni naturali, e quanto sia impossibile il poter ben filosofare senza la scorta della geometria, conforme al vero pronunciato di Platone." - Le Opere di Galileo Galilei. Prima editione completa, tomo XIV. Firenze 1855. p. 318 books.google http://books.google.de/books?id=o_fzO87sdqkC&pg=PA318
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Isaac Newtons "Optik"
Andere Werke
„Das Objekt der Mathematik ist leicht und einfältig, der Philosophie aber schwer und verwickelt.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 78
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
Immanuel Kant buch Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A VIII
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
Friedrich Wilhelm Bessel (1784–1846) deutscher Astronom, Mathematiker und Geodät
1802 im Alter von 18 Jahren. Nach: „Bessel als Bremer Handlungslehrling. Aus den Jugendjahren eines großen Gelehrten.“ Hrsg. von der Gesellschaft "Union" (kaufmännischer Verein) zu Bremen. Bremen, Kühtmann, 1890. S. 32 books.google https://books.google.de/books?id=dqFPAAAAYAAJ&q=angenehmste <br class="br">Zugeschrieben
„Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation“
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
anlässlich der Eröffnung des math.space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Rechnen mit Gott und der Welt, Verlag Ecowin Salzburg 2009, ISBN 978-3-902404-78-7, S. 52, siehe auch Buchrezension TU Wien http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6058/
Alfréd Rényi (1921–1970) ungarischer Mathematiker
Alfréd Rényi in Pál Turán: "The Work of Alfréd Rényi", Matematikai Lapok 21, 1970, pp 199 - 210.
Original engl.: If I feel unhappy, I do mathematics to become happy. If I am happy, I do mathematics to keep happy.
Johann Georg August Galletti (1750–1828) deutscher Historiker und Geograph
Das größte Insekt ist der Elefant. Professor Gallettis sämtliche Kathederblüten. Herausgegeben von Helmut Minkowski. München, Deutscher Taschenbuchverlag, 1965, S. 97 Nr. 531 ISBN 3-423123-27-3
Zugeschrieben
„Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen.“
Arthur Stanley Eddington (1882–1944) britischer Astrophysiker
Zitiert von Robert B. Laughlin: Abschied von der Weltformel, Deutsch von Helmut Reuter, 10. Kap. "Das Gewebe der Raumzeit", S. 179, Piper Verlag, 2007, ISBN 978-3492047180 <br class="br">Original engl.: "The mathematics is not there till we put it there." - The Philosophy of Physical Science : Tarner Lectures 1938 - New York: Macmillan, 1941. - p. 137 books.google http://books.google.de/books?id=XHE39fF8NMMC&pg=PA137&dq=till
„Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts.“
Hans-Olaf Henkel (1940) deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie
Zitiert nach: Süddeutsche Zeitung, Ausgabe vom 1. September 2000, minet.uni-jena.de http://www.minet.uni-jena.de/studjena/schueler/beruf.html
Nicolaus Copernicus (1473–1543) preußischer Astronom der Renaissance
aus "Nicolaus Coppernicus aus Thorn über die Kreisbewegungen der Weltkörper", Übersetzung: Carl Ludwig Menzzer. Nürnberg und Thorn: Lambeck, 1879. S. 8
Original Latein: "Itaque non debet mirum videri studiosis, si qui tales nos etiam ridebunt. Mathemata mathematicis scribuntur, quibus & hi nostri labores, si me non fallit opinio, videbuntur etiam Reipublicæ ecclesiasticæ conducere aliquid, cuius principatum tua Sanctitas nunc tenet." - Nicolai Copernici torinensis De revolutionibus orbium coelestium
Nikolaus von Kues (1401–1464) Kardinal und Universalgelehrter
G.J. Whitrow - Die Erfindung der Zeit. Hamburg 1991. ISBN 3-88506-183-X. S.227.
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Interview in DER SPIEGEL 50/2004 vom 6. Dezember 2004, Seite 191, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38201420.html
Henning Boëtius (1939) deutscher Schriftsteller
„In jedem großen Mathematiker verbirgt sich ein Metaphysiker.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Noten und Abhandlungen zu besserem Verständniß des West-östlichen Divans. In: Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand, Sechster Band, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1828, S. 45, Google Books https://books.google.de/books?id=XoYTAAAAQAAJ&pg=RA1-PA45&dq=%22Die+Medicin%22 <br class="br">Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
überliefert in Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1856, S.79, books.google http://books.google.de/books?id=h_Q5AAAAcAAJ&pg=PA79 <br class="br">Original : "Die Mathematik hielt Gauss um seine eigenen Worte zu gebrauchen, für die Königin der Wissenschaften und die Arithmetik für die Königin der Mathematik." <br class="br">Zugeschrieben
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Leipzig 1856, S. 101 f. books.google https://books.google.de/books?id=h_Q5AAAAcAAJ&pg=PA101
Felix Klein (1849–1925) deutscher Mathematiker
Vorträge über den Mathematischen Unterricht an den höheren Schulen, bearbeitet von Rud. Schimmack, Teil 1, B. G. Teubner, Leipzig 1907, S.75,
„[…] ein Mathematiker, der nicht etwas Poet ist, wird nimmer ein vollkommener Mathematiker sein.“
Karl Weierstraß (1815–1897) deutscher Mathematiker
Brief an Sofja Wassiljewna Kowalewskaja, 27. August 1883, zitiert nach: Magnus Gösta Mittag-Leffler, Une page de la vie de Weierstraß. Compte rendu du deuxième congrès international des mathématiciens, Paris 1900. Procès-verbaux et communications, Gauthier-Villars, Paris 1902, S. 149, archive.org https://archive.org/stream/compterendudude00dupogoog#page/n156/mode/2up, www.mathunion.org http://www.mathunion.org/ICM/ICM1900/Main/icm1900.0131.0154.ocr.pdf
„Mathematik ist für Mathematiker geschrieben.“
Nicolaus Copernicus (1473–1543) preußischer Astronom der Renaissance
Richard Dedekind (1831–1916) deutscher Mathematiker
Was sind und was sollen die Zahlen?, Zweite unveränderte Auflage, Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893, Vorwort zur ersten Auflage, S. XI,
„[…] das Wesen der Mathematik liegt gerade in ihrer Freiheit.“
Georg Cantor (1845–1918) deutscher Mathematiker
Über unendliche lineare Punktmannigfaltigkeiten. In: Gesammelte Abhandlungen, Hrsg. Ernst Zermelo, Verlag von Julius Springer, Berlin 1932, S. 182 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237853094&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0194
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, 1900 auf dem internationalen Mathematiker-Kongreß zu Paris. In: Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Mathematisch-Physikalische Klasse, Commissionsverlag der Dieterich'schen Universitätsbuchhandlung Lüder Horstmann, Göttingen 1900, S. 262 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0278, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus
David Hilbert Gesammelte Abhandlungen
Naturerkennen und Logik, 8. September 1930 in Königsberg auf der Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 385 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237834022&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0395
David Hilbert (1862–1943) deutscher Mathematiker
Hermann Kranichfeld, Das Verhältnis der Relativitätstheorie Einsteins zur Kantschen Erkenntnistheorie. In: Naturwissenschaftliche Wochenschrift, Neue Folge 21. Band, Nummer 44, 29. Oktober 1922, Seite 602 links unten <br class="br">siehe auch: “Physics,” Hilbert announced, “is much too hard for physicists.” - Constance Reid, Hilbert, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 1970, S. 127, books.google.de https://books.google.de/books?id=RtnvBgAAQBAJ&pg=PA127&dq=%22is+much+too+hard+for+physicists.%22 <br class="br">Zugeschrieben
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
Philosophische Untersuchungen (1953, postum), Ed. Anscombe, Rhees. Teil II, XIV. Suhrkamp TB 1971, S. 267
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
David Hilbert (1862–1943) deutscher Mathematiker
Axiomatisches Denken, 11. September 1917 in Zürich. In: Mathematische Annalen, 78. Band, S. 415 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN235181684_0078&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0419 <br class="br">Axiomatisches Denken (1917)
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, S. 257 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0273 <br class="br">Mathematische Probleme (1900)
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, S. 254 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0270 <br class="br">Mathematische Probleme (1900)
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Wissenschaft und Methode, Hrsg. F. und L. Lindemann, B. G. Teubner, Leipzig 1914, S. 23 f.,
Je ne sais si je n’ai déjà dit quelque part que la Mathématique est l’art de donner le même nom à des choses différentes. Il convient que ces choses, différentes par la matière, soient semblables par la forme, qu’elles puissent, pour ainsi dire, se couler dans le même moule. Quand le langage a été bien choisi, on est tout étonné de voir que toutes les démonstrations, faites pour un objet connu, s’appliquent immédiatement à beaucoup d’objets nouveaux ; on n’a rien à y changer, pas même les mots, puisque les noms sont devenus les mêmes. - :fr:s:Science et méthode/Livre premier, § II
Henri Poincaré buch Wissenschaft und Hypothese
Wissenschaft und Hypothese, Hrsg. F. und L. Lindemann, B. G. Teubner, Leipzig 1904, S. 20,
Les mathématiciens n’étudient pas des objets, mais des relations entre les objets ; il leur est donc indifférent de remplacer ces objets par d’autres, pourvu que les relations ne changent pas. La matière ne leur importe pas, la forme seule les intéresse. - :fr:s:La Science et l’Hypothèse/Chapitre 2