Zitate über Gedanke
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gedanke, menschen, leben, größe.
Zitate über Gedanke
„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
„Sei allein, das ist das Geheimnis von Erfindungen; In der Einsamkeit werden Ideen geboren.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
Stille spricht. München 2003, ISBN 3-442-33705-4
Janusz Korczak (1878–1942) polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor
Wie man ein Kind lieben soll - Jak kochać dziecko, 1919 (Das Kind in der Familie, 1.). Deutsch von Armin Droß.
Original poln.: "Ilekroć odłożywszy książkę, snuć zaczniesz nić własnych myśli, tylekroć książka cel zamierzony osiąga."
„Es gibt keine gefährlichen Gedanken; Das Denken an sich, ist gefährlich.“
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
„Wohin geht ein Gedanke, wenn es vergessen wird?“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009267115 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
Selbstbetrachtungen
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S386, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
Heinz Rühmann (1902–1994) deutscher Schauspieler (1902-1994)
(1985) abgedruckt in: Heinz Rühmann: Gedanken, Zitate. Zusammengestellt von Edith Jeske. Zürich, 1996. ISBN 3-906715-05-1. S. 94.
„Die Hauptursache für Unglück ist niemals die Situation, sondern Ihre Gedanken darüber.“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
„Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Selbstbetrachtungen
„Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
§103, Seite 50.
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
Thomas Mann buch Der Zauberberg
Der Zauberberg, Sechstes Kapitel, vorletzter Abschnitt: Schnee. S. Fischer 1954, S. 704
Der Zauberberg
„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210
„Die guten Zeiten von heute sind die traurigen Gedanken von morgen.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Seien Sie vorsichtig, denken Sie immer an glückliche Gedanken.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
Original franz.: "Un homme heureux est trop content de la présence pour penser beaucoup à l'avenir."
Weitere
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1830 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
deutsche Übersetzung: Stefan Zweig, "Marie Antoinette: Bildnis eines mittleren Charakters".
Zugeschrieben
Roland Freisler (1893–1945) deutscher Jurist und Politiker (NSDAP), Präsident des Volksgerichtshofes, MdR, MdL
Urteil des Volksgerichtshofes unter dem Vorsitz von Roland Freisler gegen Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, 22. Februar 1943, bpb.de http://www.bpb.de/themen/PIOQQ3,0,0,Das_Todesurteil_und_die_Begr%FCndung.html
„Alle erschaffenen Dinge sind nur Gedanken Gottes.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Walter Kempowski (1929–2007) deutscher Schriftsteller
Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990. Knaus Verlag, München 2006, ISBN 978-3-8135-0227-5, S. 193
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
pro Milone XXIX, 79, zitiert nach Büchmann http://susning.nu/buchmann/0413.html, Seite 379 <br class="br">(Original lat.: "Liberae sunt […] nostrae cogitationes" <br class="br">Umgewandelt zu "Gedanken sind zollfrei", Martin Luther: "Von weltlicher Oberigkeit, wie man ihr Gehorsam schuldig sei", 1528, zitiert nach Büchmann http://susning.nu/buchmann/0413.html, Seite 379 <br class="br">Sonstige
Friedrich Engels buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 13, 1846/1932
Marx-Engels-Werke
„Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
„Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.“
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, Übersetzer Fritz Waeger, Vorwort zur englischen Ausgabe, S. VII <br class="br">Original engl.: "The difficulty lies, not in the new ideas, but in escaping from the old ones," - The General Theory of Employment, Interest and Money, 1935, Preface books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=GeN8AAAAQBAJ&q=%22in+escaping%22 <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
„Wir genießen den Komfort der Meinung ohne das Unbehagen des Gedankens.“
John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) Präsident der Vereinigten Staaten
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Gesammelte Werke (Friedrichsruher Ausgabe) 1924/1935, Band 9, S.195/196, zitiert auf Zeit. de
„Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vergebens predigt Salomo, S. 878
Spricker - Aphorismen und Reime
Variante: Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Brief (1924) an Max Born zitiert in Albert Einstein und Max Born, Briefwechsel, Rowohlt, Reinbek, 1969, S. 67
Naturwissenschaft
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
Hans Scholl (1918–1943) deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
Verhörungsprotokolle, München, 20. Februar 1943, Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 2, Online auf bpb.de http://www.bpb.de/themen/TFZZO4,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Hans_Scholl.html#art3
Hans Scholl (1918–1943) deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
Verhörungsprotokolle, München, 20. Februar 1943, Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 2, Online auf bpb.de http://www.bpb.de/themen/TFZZO4,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Hans_Scholl.html#art1
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
Kein Ort. Nirgends, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1979, S.12 f.
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
Die Geburt der Tragödie. Unzeitgemäße Betrachtungen I - IV. Nachgelassene Schriften 1870 - 1873
Marlen Haushofer buch Die Wand
The Wall
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Jargon der Eigentlichkeit [Jargon of Authenticity] (1964)
„Wie viel mehr Leiden wird durch den Gedanken des Todes verursacht als durch den Tod selbst.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller









