„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "An idea that is not dangerous is unworthy of being called an idea at all."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
gedanke, wert
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Oscar Wilde399
irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Es gibt keine gefährlichen Gedanken; Das Denken an sich, ist gefährlich.“

—  Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975

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„Wenn ein Gedanke, der die Menschheit ehrt, / den Sieg errang, so war's der Mühe wert.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

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„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“

—  Jeremias Gotthelf, buch Die schwarze Spinne

Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18

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„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Unsere Gedanken machen uns zu dem, was wir sind.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

„Gedanken kommen und gehen auch bei denjenigen die ihre Gedanken im Griff haben, aber diese sind überwiegend positiven Ursprungs“

—  pewi71

Mein leben ist ein Versuch Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/

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„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S386, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“

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Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
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„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
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