Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
deutsche Übersetzung: Stefan Zweig, "Marie Antoinette: Bildnis eines mittleren Charakters".
Zugeschrieben
Letzte Worte, Erstes Buch, 36, S. 65,
Die fröhliche Wissenschaft
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
deutsche Übersetzung: Stefan Zweig, "Marie Antoinette: Bildnis eines mittleren Charakters".
Zugeschrieben
„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "An idea that is not dangerous is unworthy of being called an idea at all."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“
Jeremias Gotthelf buch Die schwarze Spinne
Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18
„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Unsere Gedanken machen uns zu dem, was wir sind.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S386, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
