Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Die unsichtbare Loge books.google http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&pg=PA343 <br class="br">Die unsichtbare Loge
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Die unsichtbare Loge books.google http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&pg=PA343 <br class="br">Die unsichtbare Loge
Friedrich Schiller Das Kind in der Wiege
Das Kind in der Wiege
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Gute Freunde sind Menschen, die sehr weit weg wohnen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
„Trainiere hart, Siege leicht.“
Alexander Wassiljewitsch Suworow (1730–1800) russischer Generalissimus
Philip Longworth: The Art of Victory, New York, 1965
Zugeschrieben
„Hart in der Sache, angemessen in der Form.“
Generalsuperior Claudio Acquaviva
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Claudio_Acquaviva#Zitate - abgerufen am 28. 8. 2020
„Wär halb so leicht die Tat wie der Gedanke, wir hätten eine Welt voller Meisterstücke.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“
Pierre-Jean-Georges Cabanis (1757–1808) französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph
Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Unser Schweizer Standpunkt. Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5