„Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

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„In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Die unsichtbare Loge books.google http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&pg=PA343
Die unsichtbare Loge

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„Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.“

—  Friedrich Schiller, Das Kind in der Wiege

Das Kind in der Wiege
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Trainiere hart, Siege leicht.“

—  Alexander Wassiljewitsch Suworow russischer Generalissimus 1730 - 1800

Philip Longworth: The Art of Victory, New York, 1965
Zugeschrieben

„Hart in der Sache, angemessen in der Form.“

—  Generalsuperior Claudio Acquaviva

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Claudio_Acquaviva#Zitate - abgerufen am 28. 8. 2020

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„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“

—  Pierre-Jean-Georges Cabanis französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph 1757 - 1808

Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."

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„Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Unser Schweizer Standpunkt. Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5

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„Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist.“

—  Christoph Schlingensief deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler 1960 - 2010

Der Tagesspiegel vom 23. Januar 2003, tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/kultur/wer-kunst-macht-wird-so-leicht-kein-terrorist/383230.html

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„Einsam zu speisen macht leicht hart und roh.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, „AUGIAS“ AUTOMATISCHES RESTAURANT, S. 65
Einbahnstraße (1928)

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„Wer die Weite der Freiheit nicht kennt, findet die Enge des Gefängnisses gemütlich.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

Einfach ins Blaue, S. 8

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„Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren.“

—  August Christoph Carl Vogt deutsch-schweizerischer Naturwissenschaftler und Politiker 1817 - 1895

bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books https://books.google.de/books?id=cPqLTzg8z2YC&pg=PA164, S. 164.
Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe für Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Ricker’sche Buchhandlung Gießen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books https://books.google.de/books?id=j9VymrfVx-gC&pg=PA354, S. 354.
Vergleiche das Bonmot des französischen Physiologen Pierre-Jean-Georges Cabanis: "Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle."

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„Ich werde müde, alle Unaufrichtigkeiten und Widersprechungen auszukramen, die in dieser Schwierigkeit begriffen sind, welche die Leibnizianer uns in der Sache von dem Stoße unelastischer Körper haben machen wollen.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 83
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)

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„Die Dezimierung der Welt ist mit ihrer Dezimalisierung eng verknüpft.“

—  Jürgen Dahl deutscher Buchhändler, Journalist und Autor 1929 - 2001

Der unbegreifliche Garten und seine Verwüstung. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1984. ISBN 3-608-93074-4. S. 159

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„Nichts gibt mir größere Rätsel auf als Zeit und Raum. Und doch bekümmert mich nichts weniger als Zeit und Raum, weil ich nie einen Gedanken an sie verschwende.“

—  Charles Lamb englischer Dichter 1775 - 1834

zitiert in: Stephen Hawking: Das Universum in der Nussschale. Hoffmann & Campe, 2001, Kapitel 2, S. 39
Nothing puzzles me more than time and space, and yet nothing puzzles me less, for I never think about them. - Letter to Mr. Manning, 2nd January 1802, books.google.de http://books.google.de/books?id=vcMdAAAAMAAJ&pg=PA155

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