Zitate von Gottfried Benn

Gottfried Benn Foto
12   0

Gottfried Benn

Geburtstag: 2. Mai 1886
Todesdatum: 7. Juli 1956

Werbung

Gottfried Benn war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist.

Ähnliche Autoren

Herman Melville Foto
Herman Melville9
amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
Hans-Peter Dürr Foto
Hans-Peter Dürr2
deutscher Physiker
Manfred Lütz Foto
Manfred Lütz4
deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller
Heinrich Heine Foto
Heinrich Heine86
deutscher Dichter und Publizist
Julius Hackethal1
deutscher Arzt
Hans Kruppa2
deutscher Schriftsteller
Henry De Montherlant Foto
Henry De Montherlant9
französischer Schriftsteller
Alfred Döblin Foto
Alfred Döblin6
deutscher Arzt und Schriftsteller
Friedrich Schiller Foto
Friedrich Schiller262
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Zacharias Werner Foto
Zacharias Werner10
deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik

Zitate Gottfried Benn

„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn
Probleme der Lyrik. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10 Google Books

Werbung

„Welle der Nacht - Meerwidder und Delphine // Mit Hyakinthos leichtbewegter Last.“

—  Gottfried Benn
Welle der Nacht. in: Sämtliche Werke Band I. Stuttgarter Ausgabe. Klett-Cotta 1986. Seite 188

„Leben ist Brückenschlagen // über Ströme, die vergehn.“

—  Gottfried Benn
Schleierkraut. In: Gesammelte Gedichte. 2. Auflage, Wiesbaden: Limes Verlag, 1956. S. 126

„Es ist also noch alles da, es bleibt auch da, es wird nichts zerstört, unsere Gedanken, Formen und Träume leben weiter, da sie älter u. echter sind als gewisses Gequatsche u. Gelärme.“

—  Gottfried Benn
über die Nationalsozialisten, Brief an den Kaufmann Oelze vom 13. April 1944. In: Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. Hrsg. von Bruno Hillebrand. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2006. S. 607. ISBN 3-596-17149-0

„Dumm sein und Arbeit haben: // das ist das Glück.“

—  Gottfried Benn
Eure Etüden. In: Gesammelte Gedichte. 2. Auflage, Wiesbaden: Limes Verlag, 1956. S. 327

„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“

—  Gottfried Benn
An Nele Poul Soerensen, 13. März 1953. in: Nele Poul Soerensen. Mein Vater Gottfried Benn. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1975. Seite 99

Werbung

„Wäre es ohne diese ewigen Krisen gegangen, müsste ich in meinen Jahren, um bürgerlich reputierlich dazustehen, ein Auto aufweisen können, ein Weekendhaus und Perserbrücken, was mir aber schlechthin nie möglich gewesen wäre zu beschaffen bei meiner Facon, Geld in die linke Westentasche einzunehmen und aus der rechten sofort wieder auszugeben.“

—  Gottfried Benn
über seinen finanziellen Ruin während der inneren Emigration und des Publikationsverbotes in der Nazizeit, Brief an den Kaufmann Oelze vom 19. Januar 1949. In: Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. Hrsg. von Bruno Hillebrand. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2006. S. 610. ISBN 3-596-17149-0

Die heutige Jubiläen
Joseph Fouché Foto
Joseph Fouché1
1759 - 1820
Alexander Pope Foto
Alexander Pope10
englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller 1688 - 1744
Christoph Friedrich von Ammon Foto
Christoph Friedrich von Ammon
deutscher protestantischer Theologe 1766 - 1850
Hans Paasche Foto
Hans Paasche1
deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist 1881 - 1920
Weitere 63 heute Jubiläen
Ähnliche Autoren
Herman Melville Foto
Herman Melville9
amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
Hans-Peter Dürr Foto
Hans-Peter Dürr2
deutscher Physiker
Manfred Lütz Foto
Manfred Lütz4
deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller
Heinrich Heine Foto
Heinrich Heine86
deutscher Dichter und Publizist
Julius Hackethal1
deutscher Arzt