„Die meisten Leute haben seltsame Gedanken, aber sie rationalisieren sie. David übersetzt seine Bilder nicht logisch, deswegen bleiben sie roh, emotional. Wenn ich ihn frage, woher seine Ideen kommen, sagt er nur: es ist wie Angeln. Er weiß nie, was er fangen wird.“

— Isabella Rossellini, über David Lynch. Übersetzung: Benutzer:Vsop. de, Wikiquote

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italienische Schauspielerin 1952
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„Frag mich nicht, woher ich komme, //Sag, du freust dich, mich zu sehen.“

— Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30. September 2005

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„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen“

— Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan : Kommentare, Diskussionsaspekte und Anregungen für produktionsorientiertes Lesen

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„Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Die letzten Sätze des Romans.

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„Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena

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„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts? Das ist die Frage.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Einführung in die Metaphysik (1935), Tübingen: Nieymeyer 1998

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„Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen.“

— Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946
Interview im Naumburger Tageblatt vom 16. Oktober 2006, zitiert in: Henryk Broder als gesellschaftliches Phänomen; auch in Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken. Wjs Berlin 2006, S. 124

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Friedrich Engels, in Bezugnahme auf französische Marxisten, Brief von Engels an Konrad Schmidt, 1890, MEW 37, 436

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„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386, 1844

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