Zitate über Fremder
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema fremder, menschen, leben, eigen.
Zitate über Fremder
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Philosophie der Freiheit, (GA 4) S. 166
Die Philosophie der Freiheit
Variante: Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.
Robert Baden-Powell (1857–1941) britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung
Scouting for Boys, 1908
„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
The Picture of Dorian Gray
Christa Wolf buch Kindheitsmuster
Kindheitsmuster (1976), Anfang des Roman; der erste Satz stammt aus William Faulkners Requiem für eine Nonne.
Arno Gruen (1923–2015) deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker
Der Fremde in uns
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" http://books.google.de/books?id=_m00pt3LIjQC&pg=PA608 von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen
Original: (el) Πάντα ἀλλήλοις ἐπιπέπλεκται καὶ ἡ σύνδεσις ἱερά, καὶ σχεδόντι οὐδὲν ἀλλότριον ἄλλο ἄλλῳ˙ συγκατατέτακται γὰρ καὶ συγκοσμεῖ τὸν αὐτὸν κόσμον. κόσμος τε γὰρ εἷς ἐξ ἁπάντων καὶθεὸς εἷς δἰ ἁπάντων καὶ οὐσία μία καὶ νόμος εἷς, λόγος κοινὸςπάντων τῶν νοερῶν ζῴων, καὶ ἀλήθεια μία, εἴγε καὶ τελειότηςμία τῶν ὁμογενῶν καὶ τοῦ αὐτοῦ λόγου μετεχόντων ζῴων.
„Gast bin ich in fremdem Land“
Mose (-1393–-1273 v.Chr) Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Exodus 2,22 EU
Rainer Maria Rilke buch Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
„Am meisten über einen Menschen sagt nicht aus, wie er mit Freunden umgeht, sondern mit Fremden.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Quelle: https://www.aphorismen.de/zitat/192480
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Die Beziehung zwischen dem Ich und dem Unbewußten, dtv-Verlag, 9.Auflage 2005, S. 105 ISBN 3-423-35170-5
Karl Marx buch Lohnarbeit und Kapital
Lohnarbeit und Kapital, 1849, MEW 6, S. 416
Lohnarbeit und Kapital (1849)
„Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 22 Selbstdenken, § 267, S.529,
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“
Thomas Morus buch Utopia
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum <br class="br">Original: (en) [...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...] <br class="br">Quelle: Utopia. a.a.O., S. 33.
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article290699/Wieviel-Anatolien-vertraegt-Europa.html, 24. November 2004
„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251
„Lesen heißt durch fremde Hand träumen.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
MEW 15, S. 43
Sizilien und die Sizilianer (1860)
„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
zitiert in: Borges, J.L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
Magie des Buches - Betrachtungen. Suhrkamp Frankfurt am Main 1977. Seite 30
„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“
Franz Kafka buch Heimkehr
Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de https://books.google.de/books?id=nzkjzmJtU40C&q=%22Je+l%C3%A4nger+man+vor+der+T%C3%BCr+z%C3%B6gert%22 <br class="br">Andere Werke
„Niemand irrt nur für sich allein. Er ist auch Grund und Urheber fremder Irrtümer.“
Seneca d.J. buch De vita beata
Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 4
Original lat.: "Nemo sibi tantummodo errat, sed alieni erroris et causa et auctor est."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen
„Dreh dich um und stelle dich dem Fremden.“
David Bowie (1947–2016) britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler
Brigitte Bardot (1934) französisches Model, Schauspielerin, Sängerin und erotische Ikone
Ein Ruf aus der Stille, Langen/Müller, 2004, ISBN 3784429467. Übersetzerin: Antoinette Gittinger
"Nos aïeux, les anciens, nos grands-pères, nos pères ont donné leurs vies depuis des siècles pour chasser de France tous les envahisseurs successifs. Pour faire de notre pays une patrie libre qui n'ait pas à subir le joug d'aucun étranger. Or, depuis une vingtaine d'années, nous nous soumettons à une infiltration souterraine et dangereuse, non contrôlée, qui, non seulement ne se plie pas à nos lois et coutumes, mais encore, au fil des ans, tente de nous imposer les siennes." - Un cri dans le silence. Rocher 2003. p. 133
Rainer Maria Rilke buch Briefe an einen jungen Dichter
An Franz Xaver Kappus, Worpswede bei Bremen, 16. Juli 1903. In: Briefe an einen jungen Dichter, Insel, Leipzig 1950, ISBN 3-458-08406-1, S. 21, rilke.de http://www.rilke.de/briefe/160703.htm <br class="br">Andere Werke <br class="br">Variante: (…) und ich möchte Sie, so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie jetzt nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.
„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, ? / Oktavio
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.“
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 30 und De legibus (Über die Gesetze) I, 33
Original lat.: "Humani nihil a se alienum putat."
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto" ("Ich bin ein Mensch. Ich meine, nichts Menschliches ist mir fremd."); das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)
„Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
De partitione oratoria (Einteilung der Reden) 57
Original lat.: "Cito enim arescit lacrima, praesertim in alienis malis."
Sonstige
Seneca d.J. buch De Clementia
Über die Milde (De Clementia) I,XX,3
Original lat.: "Nam quemadmodum non est magni animi, qui de alieno liberalis est, sed ille, qui, quod alteri donat, sibi detrahit."
Über die Milde - De Clementia
Thomas Macho (1952) österreichischer Kunsthistoriker, Professor für Kulturgeschichte
Tod, in: Christoph Wulf (Hrsg.), Vom Menschen. Handbuch Historische Anthropologie, 1997, S. 940
„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“
Heauton Timorumenos, 77, Akt I.i / Chremes
Original lat.: "Homo sum, humani nil a me alienum puto."
Das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros, auch bei Cicero und Seneca d.J.
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte und das ist noch nicht alles
„O süße Stimme! Vielwillkommner Ton / der Muttersprach' in einem fremden Lande!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
Quelle: Frühling der Seele, in: Sebastian im Traum, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1915, S. 75, archive.org https://archive.org/details/bub_gb_q_A_AAAAYAAJ
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Letzte Worte aus dem Testament, J. Spedding: The Letters and Life of Francis Bacon, vol. 7, 1874
Original engl.: "My name and memory I leave to men's charitable speeches, to foreign nations and to the next age."
Letzte Worte
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
an Carl Fuchs, 29. Juli 1888, KSB 8: 1075
Aus Briefen
„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Walther Rathenau: Gesammelte Schriften in fünf Bänden, Bd. 4, Berlin 1918, S. 227
„Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Helena
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
Weitere
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 165 ISBN 3-7844-1562-8
„Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewöhnlich einen starken Charakter.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-staatspapier-des-herzens-1679/1
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VII,1
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit IV, 18
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Xenie 152
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Geschichte der Farbenlehre, Einleitung
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181
Washington Irving (1783–1859) amerikanischer Schriftsteller
Life of Mohammed, VIII
Original engl.: "In his private dealings he was just. He treated friends and strangers, the rich and the poor, the powerful and the weak, with equity, and was beloved by the common people for the affability, with which he received them, and listened to their complaints."
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 195
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 42
Zum ewigen Frieden (1795)
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br> zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad er en Digter? Et ulykkeligt Menneske, der gjemmer dybe Qvaler i sit hjerte, men vis Læber ere dannede saaledes, at idet Sukket og Skriget strømme ud over dem, lyde de som en skjøn Musik." <br class="br">Entweder - Oder
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Weiber-Eifer. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, 1Z,161. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 432.
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
Françoise Sagan buch Bonjour tristesse
Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl. Erster Satz PT7 books.google https://books.google.de/books?id=rFtkCQAAQBAJ&pg=PT7 <br class="br">"Sur ce sentiment inconnu dont l'ennui, la douceur m'obsèdent, j'hésite àapposer le nom,le beau nom grave de tristesse." - PT5 books.google https://books.google.de/books?id=rlh-AwAAQBAJ&pg=PT5
„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
RhVB, S. 439
„Am unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Frauen mittelmäßiger Künstler.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 64
Aphorismen
„Ich bin ein Mensch und meine, dass mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto"; das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Homo sum, humani nihil a me alienum puto.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, 95, 53
