„Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.“

—  Georg Heym

Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Georg Heym Foto
Georg Heym3
deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionis… 1887 - 1912

Ähnliche Zitate

Nicolaus Copernicus Foto
Frida Kahlo Foto
Haruki Murakami Foto

„Immer wenn er daran dachte - und das war ziemlich oft -, sank sein Herz an einen lichtlosen, kalten Ort.“

—  Haruki Murakami japanischer Autor 1949

Blind Willow, Sleeping Woman

„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“

—  Marlen Haushofer, buch Die Wand

Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251

Douglas Adams Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Der Purist. // Sinnreich bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern, // nun so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Xenie 152
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

Elton John Foto
Fernando Pessoa Foto

„Lesen heißt durch fremde Hand träumen.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

Homér Foto

„Und leere Worte sind böse.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee

Angela Merkel Foto

„Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

24. Mai 2006, zeit.de http://www.zeit.de/2006/22/Traum_2fBono_22?page=3
2006

Friedrich Hebbel Foto

„Einige Leute haben ein Herz wie ein Ofen; er ist an sich kalt, aber sie heizen ihn, wenn sich Jemand wärmen will.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1782 (1839). S. 399.
Tagebücher

Hermann Minkowski Foto

„Um nirgends eine gähnende Leere zu lassen, wollen wir uns vorstellen, daß aller Orten und zu jeder Zeit etwas Wahrnehmbares vorhanden ist. Um nicht Materie oder Elektrizität zu sagen, will ich für dieses Etwas das Wort Substanz brauchen.“

—  Hermann Minkowski, Raum und Zeit

Raum und Zeit
Quelle: Jahresberichte der Deutschen Mathematiker- Vereinigung, Leipzig, 1909. I. B. G. Teubner, Wikisource: Raum und Zeit (Minkowski)

Adolph Freiherr Knigge Foto

„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.

François Mauriac Foto

Ähnliche Themen