„Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will.“

—  Jean Améry, Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
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österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978
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Ähnliche Zitate

„Wer unsere Grenze nicht respektiert, der bekommt die Kugel zu spüren.“

—  Heinz Hoffmann Wikimedia-Begriffsklärungsseite
über den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, in dem NVA-Film "5. Jahrestag des Mauerbaus" (1966), AFS 8/66, youtube. com 4:50ff.

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„Und das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951
Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.08.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1984, Seite 174.

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„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“

—  Bernd Hillemeier deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer 1941
Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton. org

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„Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Lyrik-Nachlese. Die Wüste. Aus: Ausgewählte Werke. Band 1. Berlin: Volk und Welt, 1978. Seite 281

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„Denn der Mensch als Kreatur // hat von Rücksicht keine Spur.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Julchen, das Wickelkind, S. 274

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„Errötend folgt er ihren Spuren.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Lied von der Glocke, gemeint sind die Spuren eines Mädchens

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„Ich? die Spur? Bin ich der Teufel? Ist das ein Pferdefuß?“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Der zerbrochene Krug, XI. Auftritt

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„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 27; Übersetzung Ernst Schwarz

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