„Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will.“

Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52

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österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978

Ähnliche Zitate

„Wer unsere Grenze nicht respektiert, der bekommt die Kugel zu spüren.“

—  Heinz Hoffmann Wikimedia-Begriffsklärungsseite

über den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, in dem NVA-Film "5. Jahrestag des Mauerbaus" (1966), AFS 8/66, youtube.com 4:50ff. http://www.youtube.com/watch?v=TqM0yTg_Yns

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„Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten.“

—  Orison Swett Marden US-amerikanischer Hotelier und Autor 1850 - 1924

Die Erfüllung aller Wünsche, F. Schwab Verlag, 1. E-Book-Auflage: ISBN 978-3-944432-34-2, Kindle Position 260]
"Our thoughts and imagination are the only real limits to our possibilities." Architects of Faith. Boston 1895, p. 387 archive.org https://archive.org/details/architectsoffate00mard/page/386

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„Sie sind außergewöhnlich innerhalb Ihrer Grenzen, aber Ihre Grenzen sind außergewöhnlich!“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“

—  Bernd Hillemeier deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer 1941

Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton.org http://www.beton.org/service/presse/fachpresse/archiv.html?a=419

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„Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934

Lyrik-Nachlese. Die Wüste. Aus: Ausgewählte Werke. Band 1. Berlin: Volk und Welt, 1978. Seite 281

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„Erröthend folgt er ihren Spuren.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 70, S. 254
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Ich? die Spur? Bin ich der Teufel? Ist das ein Pferdefuß?“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Der zerbrochene Krug, XI. Auftritt
Der zerbrochene Krug

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„Denn der Mensch als Kreatur // hat von Rücksicht keine Spur.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Julchen, das Wickelkind, S. 274
Julchen

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„Nur wenn ich meine eigene Spur trete, kann ich starke Erfahrungen machen.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

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„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 27; Übersetzung Ernst Schwarz

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