Zitate von Phaedrus

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Phaedrus

Geburtstag: 20 v.Chr
Andere Namen: Faedrus

Phaedrus , voller Name wohl: Gaius Iulius Phaedrus , war ein römischer Fabeldichter in den Regierungszeiten der Kaiser Augustus, Tiberius, Caligula, Claudius und Nero. Wikipedia

„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“

—  Phaedrus

Fabeln IV, II. Poeta

„Der Erfolg von Schuften lockt noch mehr Schufte an.“

—  Phaedrus

Fabeln II, III. Aesopus ad Quendam de Successu Improborum

„Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst.“

—  Phaedrus

Fabeln III, XIV. De Lusu et Severitate

„Aber wenn ich so frei bin, etwas des gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.“

—  Phaedrus

Äsops Fabeln, II, Prolog 10; meist zitiert als "Abwechslung macht Freude

„Alles, was du den Ausschweifungen hingabst, wird dir verloren sein.“

—  Phaedrus

Fabeln Appendix Perottina VII. Sensum aestimandum esse, non verba

„Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.“

—  Phaedrus

Fabeln IV, XXIII. De Simonide

„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus

Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

„Niemals ist das Bündnis mit einem Mächtigen verlässlich.“

—  Phaedrus

Fabeln I, V. Canis et Capella, Ovis et Leo

„Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.“

—  Phaedrus

Fabeln III, II. Panthera et Pastores

„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“

—  Phaedrus

Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram

„Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.“

—  Phaedrus

Fabeln, III, IX. Socrates ad Amicos

„Wenn der Arme es dem Reichen gleich tun will, so geht er zugrunde.“

—  Phaedrus

Fabeln I, XXIV. Rana Rupta et Bos

„Things are not always what they seem.“
Non semper ea sunt quae videntur.

—  Phaedrus, buch Fables

Book IV, fable 2, line 5.
Fables

„Submit to the present evil, lest a greater one befall you.“

—  Phaedrus, buch Fables

Book I, fable 2, line 31.
Fables

„No one returns with good-will to the place which has done him a mischief.“

—  Phaedrus, buch Fables

Book I, fable 18, line 1.
Fables

„He who covets what belongs to another deservedly loses his own.“

—  Phaedrus, buch Fables

Book I, fable 4, line 1.
Fables

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