„Wie schön das Leben ist, erfährt man nur, wenn man sich nicht vor allem verschließt, was einem fremd erscheint.“

Stein und Flöte und das ist noch nicht alles

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Ähnliche Zitate

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„Hinter dem Bagger erschien eine Straße, die Fremde begann.
Die Fremde begann schon in der Heimat, aber mein Vater
nannte sie „Deutschland“.
Ich nenne sie jetzt „Türkei“.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

„Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens.“

—  Paul Keller 1926 - 2015

Der Sohn der Hagar. Roman. München: Allgemeine Verlagsgesellschaft, 1907. Erstes Kapitel, bei Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/archiv/kellerp/sohnhaga/sohnhaga.xml

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„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 33.
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum
engl.: "[...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...]

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„Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 1-2 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium.“

—  David Friedrich Strauß deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe 1808 - 1874

Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 266.

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„Wo ist jetzt meine Fremde, wo meine Heimat?
Die Fremde meines Vaters ist meine Heimat geworden.
Meine Heimat ist die Fremde meines Vaters.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

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„Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die Philosophie der Freiheit, (GA 4) S. 166
Die Philosophie der Freiheit
Variante: Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.

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„Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 165 ISBN 3-7844-1562-8

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„Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

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„Das Leben ist hart, aber so schön.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

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„Mit Recht erscheint uns das Klavier // Wenn's schön poliert, als Zimmerzier. Ob's außerdem Genuß verschafft // Bleibt hin und wieder zweifelhaft.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 378
Fipps der Affe

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„Ist das ein leben, wenn man sich schon wünschen muss, ein Pferd zu sein?!“

—  Micho Mossulischwili, Weihnachtsgans mit Quitten

Weihnachtsgans mit Quitten. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 230 / /Michael Hanser
Original georgisch: ცხენად ყოფნაც რომ სანატრელი გაგიხდება, ეს არის ცხოვრება?“ - „თითქმის პიკასო და ცოტა ბოსხი მარჯვნიდან“, 2010, ISBN 978-99940-60-87-0
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„Das Leben ist das schönste Märchen.“

—  Hans Christian Andersen dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875

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„Die Fremde ist auch ein Haus.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

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