Quelle: Lied KAPSO - Ich versteh schon
Quelle: Lied KAPSO - Ich versteh schon
„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“
RhVB, S. 439
Adolph Kolping14
deutscher katholischer Priester 1813–1865Ähnliche Zitate
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 386, Vierzeilen, 1. Hundert, Nr. 17
„Nichts gereicht einem Staat mehr zum Schaden, als daß die Schlauen für klug gelten.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295.
„Schade, daß die Natur nur Einen Menschen aus dir schuf“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“
Heauton Timorumenos, 77, Akt I.i / Chremes
Original lat.: "Homo sum, humani nil a me alienum puto."
Das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros, auch bei Cicero und Seneca d.J.
„Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.“
Menandros (-342–-291 v.Chr) griechischer Dichter
Fragmente
„Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 116
Original altgriech.: "ἀνθρώποισι πᾶσι μέτεστι γινώσκειν ἑωυτοὺς καὶ σωφρονεῖν."
„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“
Anaxagorás (-500–-428 v.Chr) griechischer Philosoph
Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7
„Ich bin ein Mensch und meine, dass mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto"; das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Homo sum, humani nihil a me alienum puto.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, 95, 53