„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis, Fragmente
Themen
fremde, eigner
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deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295. Google Books

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„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64

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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

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„Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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—  Hans Paasche deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist 1881 - 1920
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland, Donat Verlag: Bremen 1998, ISBN 3-924444-01-3, S. 32

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„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend

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—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
zitiert in: Borges, J. L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438

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—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Exodus 2,22 EU

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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817
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—  Marlen Haushofer Österreichische Schriftstellerin 1920 - 1970
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251