„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis, Fragmente
Themen
fremde, eigner
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Novalis86
deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64

„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295. Google Books

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„Solange ich hier bin, stirbt keiner.“

—  Bazon Brock deutscher Künstler und Professor für Ästhetik 1936
offizielle Webseite, Juli 2006, bazonbrock. de

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„Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 568 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend

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„[…] man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 381, 1844

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„Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 1. Akt, 5. Szene / Danton. Der diesem Zitat zugrunde liegende Ausspruch stammt von Pierre Vergniaud

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„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Braut von Messina, I,1 / Isabella

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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Journal meiner Reise im Jahr 1769

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„So ist denn alles, was um den Fremden herum vorgeht, durch eine Wolke des Unausgesprochenen und Mißverständlichen beschattet.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938
Ernst Grünfeld: Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N. V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 70.

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