„Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern daß sie es verschlingt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern daß sie es verschlingt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
„Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache.“
Verena Stefan (1947–2017) Schweizer Schriftstellerin
taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V
„Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
(1931), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, G. H. von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 30 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=kampf <br class="br">Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)
„Wie viele Sprachen du sprichst, sooft mal bist du Mensch.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Attributed
„Unsere Sprache ist schwach, sogar ineffizient: Gott ist größer als alles, was gedacht werden kann.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Kunst ist weniger eine Sprache, als vielmehr die Sprache eine Kunstform ist.“
Ernst Krieck (1882–1947) deutscher Erziehungswissenschaftler, Vordenker der nationalsozialistischen Pädagogik
Persönlichkeit und Kultur
„Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist