„Ich war immer auf die Freundlichkeit von Fremden angewiesen.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251
„Ich war immer auf die Freundlichkeit von Fremden angewiesen.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Wir werden immer das Böse in der Welt haben, aber das ist kein Grund, sich zurückzuziehen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Absage an die Verzweiflung
„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 153
Jenseits von Gut und Böse
„Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.“
Wilhelm Müller buch Die Winterreise
Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 1-2 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 165 ISBN 3-7844-1562-8
„Am Ende geht nichts verloren. Jedes Ereignis, zum Guten oder Bösen, hat Auswirkungen für immer.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller