„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist." zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608“

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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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Ähnliche Zitate

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„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

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„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64

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„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295. Google Books

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„Bunte Republik Deutschland“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
Titel eines Liedes auf der gleichnamigen LP Polydor 841 421-1 Erstveröffentlichung 13. Oktober 1989. Christian Wulff griff den Ausdruck in seiner Ansprache nach der Vereidigung als Bundespräsident am 2. Juli 2010 auf und sprach von "unserer Bundesrepublik" als "unserer bunten Republik Deutschland" FAZ: Wulffs Antrittsrede im Wortlaut

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„Man ist weniger duldsam für jene Neigungen, die man nicht mehr besitzt.“

—  Casimir Delavigne französischer Dichter 1793 - 1843
L'Ecole des vieillards, IV, 3

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„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schloß Gripsholm / Rheinsberg

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„Irgendwo kommt man immer auf seine Kosten.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 51. Google Books-USA*

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Jürgen Kuczynski Foto

„Die Wahrheit ist immer von Nutzen für die Gesellschaft im Sozialismus, ihre Verbreitung nicht unbedingt.“

—  Jürgen Kuczynski deutscher Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, MdV 1904 - 1997
zitiert in: hsozkult. geschichte. hu-berlin. de

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„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

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„[... ] ich will auch gar nicht, daß Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“

—  Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
zur SPD-Fraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle. de

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„Durch die unnatürliche Kost wird der Hunger nur gesteigert.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
Über die Bekehrung

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„Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst höchstens ihre Wurzeln aus.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945
Wo sind die Freundbilder?

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421. Google Books-USA*

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