Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" http://books.google.de/books?id=_m00pt3LIjQC&pg=PA608 von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" http://books.google.de/books?id=_m00pt3LIjQC&pg=PA608 von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608
„Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.“
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Die Bundesversammlungen 1949–2010, Dt. Bundestag, Referat WD 1, 2009, ISBN 978393034182-5, S. 184
„Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.“
Heinrich Friedrich Karl vom Stein (1757–1831) preußischer und deutscher Politiker
in einem Brief an Graf Münster am 1. Dezember 1812
„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5
„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Was ist Unkraut? Eine Pflanze, deren Vorzüge erst noch entdeckt werden müssen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.
„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295.
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
Ernst Thälmann. Bilder, Dokumente, Texte. Dietz Verlag Berlin 1986, S. 394