„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist." zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608“

— Otto Von Bismarck

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deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Ich bin eine Pflanze.“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 131

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“

— Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421. Google Books-USA*

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„Erträge und Kosten müssen im richtigen Verhältnis zueinander stehen.“

— Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Ich stehe nicht dafür ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen.“

— Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

— Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
Interview, Stern, 3. November 2004, stern. de

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„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,4

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„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371

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„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr
Heauton Timorumenos, 77, Akt I. i / Chremes

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„Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen. Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd.“

— Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011
Kindheitsmuster (1976), Anfang des Roman; der erste Satz stammt aus William Faulkners Requiem für eine Nonne.

Citát „Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
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„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

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