Zitate von Georg Heym

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Georg Heym

Geburtstag: 30. Oktober 1887
Todesdatum: 16. Januar 1912

Georg Heym war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten Lyriker des frühen literarischen Expressionismus.

Zitate Georg Heym

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Georg Heym 15
1887 – 1912
„Leiden, leiden, leiden Leiden allüberall.“ Quelle: Georg Heym Lesebuch. Gedichte, Prosa, Träume, Tagebücher, hg von Heinz Rölleke, Verlag C.H. Beck, München 1984. Aus den Tagebüchern, 27.12.1909. Originaltext




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1887 – 1912
„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“ Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186 Internet Archive


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1887 – 1912
„Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.“ Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181 Internet Archive



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1887 – 1912
„Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn.“ Der Affe II. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 167 Internet Archive


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