„Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!“

— Franz Werfel, Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u. a. ]: Langen-Müller, 1975, S. 165 ISBN 3-7844-1562-8

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Franz Werfel9
österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945
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„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Die Stadt, die wir noch wenige Minuten zuvor so klar im Sonnenlicht gesehen hatten, war nun ein hässlicher Schmutzfleck.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr
Heauton Timorumenos, 77, Akt I. i / Chremes

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„Ein Dichter kann alles überleben außer einen Druckfehler.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
"The Children of the Poets", Pall Mall Gazette, 14. Oktober 1886

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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

— Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Der kleine Prinz, Kapitel XXI

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„Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 42

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