„Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!“
Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 165 ISBN 3-7844-1562-8
Franz Werfel9
österreichischer Schriftsteller 1890–1945Ähnliche Zitate
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Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251
„Ich wünschte mir, ich könnte im Jenseits von diesem Leben denken: Es waren schöne Visionen.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
„Ich war immer auf die Freundlichkeit von Fremden angewiesen.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„In der Stadt leben die Menschen aneinander vorbei.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 107