„Deine Größe, Berlin, pflegt jeder Fremde zu rühmen; führt der Weg ihn zu uns, stutzt er, so klein uns zu sehn.“
Über Weimar
Andere Werke
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„Wer es selber nicht geschafft hat, nörgelt ständig an fremdem Ruhm.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
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„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Robert Gernhardt (1937–2006) deutscher Schriftsteller, Comiczeichner und Maler
Berliner Zehner. Juli 2000. In: Berliner Zehner Hauptstadtgedichte. Frankfurt, 2002, S. 56. ISBN 3-596-15850-8
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 388, Vierzeilen, 1. Hundert, Nr. 33
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
„Groß wird erst der Ruhm gepriesen, der die Enkel überlebt.“
Johann Elias Schlegel (1719–1749) deutscher Dichter, Dramatiker, Jurist und Dichtungstheoretiker
Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 4. Theil. „Briefe und vermischte Gedichte.“ „Die mühsame Weisheit.“ S. 134f. https://books.google.lv/books?id=qh4uAAAAYAAJ&pg=PA135
„Kleine Kinder kleine Sorgen - Große Kinder große Sorgen“
Unbekannter Autor