Zitate von Johann Jakob Engel

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Johann Jakob Engel

Geburtstag: 11. September 1741
Todesdatum: 28. Juni 1802
Andere Namen: Johann Jacob Engel

Johann Jakob Engel war ein deutscher Schriftsteller, Theaterdirektor und Philosoph im Zeitalter der Aufklärung.

Zitate Johann Jakob Engel

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„Ein Philosoph sollte nie etwas tun, weil es jedermann tut.“

„Nicht immer muß ein gelehrter Herr auch ein kluger sein.“


„Wünsche können ohne Kraft und Talent sein;
aber nie sind Kraft und Talent ohne Wünsche.“

„Die Geschichte ist für Könige eine treffliche Lehrerin, die aber so unglücklich ist, etwas unachtsame Schüler zu haben.“

„Der Mensch hat in seiner Natur einen gewissen Trieb zur Vollendung, vermöge dessen er nichts gern halb läßt.“

„Beide (der Rechtgläubige wie der Freigeist) fürchten sich, durch den geringsten Zweifel ihr System gleichsam anzubrechen, um nicht am Ende die Kränkung zu haben, es gänzlich verzehrt zu sehen.“

„Man wird sein Leben nur durch widrige Empfindungen inne.“

„... ewige Gesetze stimmen alles von Himmel zu Himmel, von Sonne zu Sonne, und von Erde zu Erde in entzückende Harmonie.“


„In der Erwartung liegt … immer mehr als in der Erfüllung, oder langes Schmachten des Bedürfnisses erhöht auch den Wert des Ersehnten unmäßig.“

„Menschenkenntnis…, denn so nennt man ja gern den Unglauben an Tugend und Rechtschaffenheit.“

„Faulheit findet alles schwer,
der Fleiß macht alles leicht.“

„Auch Tugend und Kenntnisse gedeihen am besten in wenig glänzenden Körpern.“


„Eben deßwegen sind Menschenverachtung und Menschenhaß … fast immer eine Schande für den, der sie nährt.“

„Die Kunst, Verleumdung zu beschwichtigen,
ist, sie unbeachtet zu lassen.“

„Schmerz ist oft mehr Wollust als Schmerz.“

„Die Moral ist für alle Menschen nur eine.“ Quelle: Engel, Deutscher Fürstenspiegel, 1798

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