„Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal.“

Die Aussätzigen

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Henry De Montherlant11
französischer Schriftsteller 1895 - 1972

Ähnliche Zitate

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„Die reiche Frau bezahlt ihren Müßiggang mit ihrer Unterwerfung.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Das Schicksal, das die Gesellschaft traditionsgemäß für die Frau bereithält, ist die Ehe.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Entweder wird Griechenland die Schulden verschwinden lassen oder die Schulden werden Griechenland verschwinden lassen.“

—  Giorgos Andrea Papandreou griechischer Politiker und Premierminister 1952

zur Schuldenkrise in Griechenland, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Januar 2010, FAZ online http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E9F65A3D3A44240A796640CE5572E93A3~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlenews

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„Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Über die Achäischen Mauern, die die Griechen nach Homer angeblich um ihren Hafen vor Troja errichtet hatten, gemäß Strabo Geographie XIII 1, 36; dieses Zitat wird von einem Posidonius aufgegriffen im Bezug auf Platons Atlantis, gemäß Strabo Geographie II 3, 6
Original griech.: "ὁ δὲ πλάσας ποιητὴς ἠφάνισεν."; Nachzitat Posidonius: "ὁ πλάσας αὐτὴν ἠφάνισεν"

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„Der Ehebruch kann nur mit der Ehe selbst verschwinden.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Sag mir, was du siehst verschwinden und ich sage dir, wer du bist.“

—  W. S. Merwin US-amerikanischer Schriftsteller und Übersetzer 1927 - 2019

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„Wir Sozialdemokraten verkörpern die Perspektive, dass diese Bürger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt.“

—  Olaf Scholz deutscher Politiker (SPD) 1958

auf die Frage, ob die SPD sozial benachteiligte Büger noch erreiche, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 69

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„Schande über Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen.“

—  Enver Hoxha albanischer kommunistischer Politiker und von 1944 bis 1985 der stalinistische Diktator Albaniens 1908 - 1985

Die Supermächte 1959-1984. Aus dem Politischen Tagebuch, Tirana 1986, S. 96

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„[…] ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856

Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, S. 116 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)

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„Dieses Europa hat ein gemeinsames Schicksal und eine gemeinsame Zukunft. Was liegt näher, als dass es zu einer gemeinsamen Politik kommen muss?“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

Bundestagsdebatte zum EVG-Vertrag am 7. Februar 1952, Plenarprotokoll 1/190 pdf http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/01/01190.pdf S. 8123 (C)

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„… gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm
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