„Die Stunden voller Abscheu, in denen man nichts mehr mit sich zu tun haben möchte.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, 1975. S. 312
„Die Stunden voller Abscheu, in denen man nichts mehr mit sich zu tun haben möchte.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Íngrid Betancourt (1961) französisch-kolumbianische Politikerin
Die Wut in meinem Herzen, List Verlag, 2002. ISBN 3-47179-455-7
„Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun müssen Tod.“
Wilhelm Heinse (1746–1803) deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar
Aphorismen
„… als Luftveränderung kann Bonn für Stunden Wunder wirken.“
Heinrich Böll buch Ansichten eines Clowns
Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 83
Ansichten eines Clowns
„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.“
Christoph Marzi buch Lycidas
Lycidas. Heyne Verlag, München, 2004, S. 304. ISBN 978-3-453-53006-5
„Von denen, die Lust am Leben haben, will niemand Deutscher sein.“
Jean-Luc Mélenchon (1951) französischer Politiker
in einer Radiosendung auf France Inter am 9. Juni 2013, Zeit Online