„Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist.“

—  Werner Finck, Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X
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Werner Finck7
deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
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„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Derjenige, der sich am wenigsten wünsch, wird am meisten haben.“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

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„Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
Die Undankbarkeit

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„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // Matt werden kann ja nur der König.“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18

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„Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.“

—  Johann Gottfried Seume 1763 - 1810
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1278

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„Dabei ist meist angenommen worden, dass ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue als dem bloßen Bedürfnis zu genügen.“

—  Hermann Muthesius deutscher Architekt, Autor und Geheimrat im Preußischen Handelsministerium 1861 - 1927
1908 über den Architekturbegriff des 19. Jahrhunderts in: Die Einheit der Architektur

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„Ein ziemlich fernes Land, über das man wenig weiß.“

—  Neville Chamberlain britischer Politiker 1869 - 1940
über die Tschechoslowakei während der Sudetenkrise, 1938, zitiert bei Milan Kundera, cicero. de, 6/2007

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„Ein Gott braucht keine Ironie.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

„Die meisten Kranken von heute wären vor 20 Jahren noch als gesund klassiert worden.“

—  Gerhard Kocher Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker 1939
Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Salma Karachouli: Keime oder Kummer? Die Psyche im Medizinalltag, Hamburg 2008, S. 16

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