„Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 354
Da-De
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "پيوند عمر بسته به موئی است هوش دار// غمخوار خويش باش غم روزگار چيست؟"
„Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 354
Da-De
„Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab.“
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
Original franz.: "La destinée des nations dépend de la manière dont elles se nourrissent."
Quelle: Physiologie des Geschmacks oder Physiologische Anleitung zum Studium der Tafelgenüsse. Übersetzt von Carl Vogt, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1865.
„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,
„Zerstöre ich meine Feinde nicht, wenn ich sie zu meinen Freunden mache?“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Wilhelm Jensen (1837–1911) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Gedichte, Auf dem Wege, Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1337&kapitel=4
„Im Grunde brauche ich nur ein Haar auszureißen und mache einen neuen Organismus daraus.“
Josef Penninger (1964) österreichischer Mediziner, wissenschaftlicher Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie
über sein Forschungsgebiet Genetik, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. C3
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 354
„Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
„Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 707f
Original griech.: "μηδὲ κασιγνήτῳ ἶσον ποιεῖσθαι ἑταῖρον· εἰ δέ κε ποιήσηις, μή μιν πρότερος κακὸν ἔρξῃς."