„In unserer Welt der Übermobilisierung, Billigflieger und Freiheit des Individuums steht es jedem frei, nach Paris oder Zürich zu fliegen, um dort die vermeintliche Krönung kulinarischer Kunst zu genießen. Wen aber der Wind des Schicksals nach Manchester verschlägt, der sollte auch bereit sein, dort Fish and Chips zu essen.“
Gebrauchsanweisung für Berlin, München, 2006, S. 139. ISBN 3492275559
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„Wir wählen, wen wir in unsere Welt lassen.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Paris ist die einzige Stadt der Welt, in der das Hungern immer noch als Kunst gilt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke
„Wenn Du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
„Freiheit ist wie ein Komet. Fliegen, weil es gebunden ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller