„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hamburgische Dramaturgie
Hamburgische Dramaturgie
an Clemens Brentano, 9. Juli 1802. Zitiert in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen. 1. Band. Hrsg. von Reinhold Steig und Herman Grimm. Stuttgart: Cotta, 1894. S. 38.
„Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hamburgische Dramaturgie
Hamburgische Dramaturgie
„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0
„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.41
„Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, daß die Köpfe der Haare wegen da sind.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Aphorismen Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 64
Aphorismen
„Jeder kann Geschichte machen, aber nur ein großer Mann kann Geschichte schreiben.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Anybody can make history. Only a great man can write it."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht.“
Friederike Kempner (1828–1904) deutsche Dichterin
Die Poesie. In: Gedichte, Verlag F. Lorber, Leipzig 1873, S. 90, Google Books https://books.google.de/books?id=XKdmWSPf8ZoC&pg=PA90
Carl von Ossietzky Rechenschaft
Rechenschaft. In: Die Weltbühne, 27. Jahrgang, Nummer 19, 10. Mai 1932, 1. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 691,
Beiträge in "Die Weltbühne"
