„Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal, sie ist gemacht. Und deshalb kann ihr auch ein Ende gemacht werden.“

Unverblümtes von Norbert Blüm. Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935

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„Für mich ist das Ende der Gemeinsamkeit dort erreicht, wo Politik mit der Hetze gegen Minderheiten gemacht wird, gegen die so genannten Andersgläubigen. Das haben wir nicht notwendig in unserem Land!“

—  Werner Faymann Bundeskanzler der Republik Österreich 1960

Österreich Gemeinsam, Rede vom 2. Dezember 2009, Rede als pdf http://www.oesterreich-gemeinsam.at/pdf/rede_hbk_02122009.pdf

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„Langeweile, das ist selbstverordnete Arbeitslosigkeit.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 23
Die Wahrheit lügt in der Mitte

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„Der wahre Grund für die Arbeitslosigkeit ist die Gleichgültigkeit der Nichtbetroffenen.“

—  Peter Hartz deutscher Manager 1941

bei der Übergabe einer Spende an eine hochwassergeschädigte Einrichtung in Zschadraß bei Grimma, zitiert in der WELT vom 9. Januar 2003 http://www.welt.de/print-welt/article331335/Hartz-beklagt-Gleichgueltigkeit-gegenueber-Arbeitslosen.html

„Nicht die Arbeitslosigkeit für sich genommen ist das Verhängnisvollste, sondern das Leid, das sie hervorruft […].“

—  Viviane Forrester französische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin 1925 - 2013

Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1998, S. 12. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel

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„Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Mehrwertsteuer steigt, die Frisur hält.“

—  Ralph Morgenstern deutscher Moderator, Musiker und Schauspieler 1955

über Angela Merkel, Blond am Freitag (ZDF) vom 15. Dezember 2006

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„In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden.“

—  John Kenneth Galbraith kanadisch-US-amerikanischer Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater und Diplomat 1908 - 2006

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„Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998

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„Ich habe immer gesagt, ich will mich messen lassen an der signifikanten Reduzierung der Arbeitslosigkeit. Und ich füge hinzu: Wenn wir das in der nächsten Legislaturperiode nicht schaffen, die Arbeitslosigkeit zurückzuführen und das Ausbildungsplatzproblem zu lösen, dann haben wir es auch nicht verdient, wieder gewählt zu werden.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

RTL, 8. August 1998, zitiert nach einem Wahlplakat der CDU, zitiert in Marco Althaus: "Kampagne 2!", IT Verlag Berlin:Hamburg-Münster, 2003, ISBN 3825859959, Seite 240, books.google.com http://books.google.de/books?id=RgDRsdCZ93YC&pg=PA240-IA8&dq=Wenn+wir+das+in+der+n%C3%A4chsten+Legislaturperiode+nicht+schaffen,+die+Arbeitslosigkeit+zur%C3%BCckzuf%C3%BChren+und+das+Ausbildungsplatzproblem+zu+l%C3%B6sen,+dann+haben+wir+es+auch+nicht+verdient,+wieder+gew%C3%A4hlt+zu+werden&lr=lang_de&sig=d3Aktwo_ZDxaWoJq5U3WZV6rqLE, auch zitiert im Hamburger Abendblatt, 10. Juli 2002, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2002/07/10/45205.html

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„Ich bin mir gar nicht so sicher, ob all die Männer, die von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit reden, auch die Frauenerwerbslosigkeit meinen.“

—  Johanna Dohnal österreichische Politikerin 1939 - 2010

Das Zauberwort heißt Aufstockung, 1987, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 20. Dezember 2020)

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„… gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm
Briefe an eine Freundin

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„Das Schicksal findet seinen Weg.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Aeneis X, 113
Original lat.: "Fata viam invenient."

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