„Wenn in diesen kommenden Tagen und Wochen jeder Soldat an der Ostfront seine Pflicht tut, wird der letzte Ansturm Asiens zerbrechen, genauso, wie am Ende auch der Einbruch unserer Gegner im Westen trotz allem scheitern wird. [... ] In dem Augenblick, in dem das Schicksal den größten Kriegsverbrecher aller Zeiten Franklin D. Roosevelt ] von dieser Erde weggenommen hat, wird sich die Wende des Krieges entscheiden.“

—  Adolf Hitler, Tagesbefehl vom 15. April 1945; bei John Toland: Adolf Hitler. Bergisch Gladbach 1977, S. 1005. Auch zitiert bei Erich Kästner: Notabene 45 - Ein Tagebuch. Atrium Verlag Zürich 1961. S. 95 f.: Mayrhofen, 18. April 1945, s. DIE ZEIT 16. April 1965
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„Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Österreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfüllt.“

—  Kurt Waldheim 1918 - 2007
in einem Interview des ORF am 9. März 1986 zu Vorwürfen der Beteiligung an Judendeportationen; zitiert aus: Moshe Zuckermann (Herausg.): Deutsche Geschichte des 20. Jahrunderts im Spiegel der deutschsprachigen Literatur, Wallstein Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-685-7, S. 148

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„Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden.“

—  John Quincy Adams US-amerikanischer Politiker, sechster Präsident der Vereinigten Staaten 1767 - 1848
Letzte Worte, 23. Februar 1848. Abgedruckt in: Die politischen Parteien in den Vereinigten Staaten von Amerika mit Rücksicht auf die gegenwärtige politische Parteistellung in Deutschland. Eine politisch-historische Studie von Rudolph Doehn. Verlag Otto Wigand, Leipzig 1868. S. 84

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„Im Krieg sind alle Väter Soldat.“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
„An diesem Dienstag“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 60

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„Man soll sich nicht dicke tun mit seinem Schicksal. Ich bin Gegner des Fatums. Ich bin kein Grieche, ich bin Berliner.“

—  Alfred Döblin deutscher Arzt und Schriftsteller 1878 - 1957
Berlin Alexanderplatz. Artemis & Winkler 2001. S. 57 books. google.

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„Kriege kommen und gehen, aber meine Soldaten bleiben für immer.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

Original: As wars come and go, my soldier stays eternal
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„Nebel zogen und es tropfte. Die schöne Zeit war dahin. Der letzte Tag vorbei.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 25

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„Ich bin außerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013
als "O-Ton Thatcher" zitiert von Roger Boyes in Aus Politik und Zeitgeschichte(APuZ), 47/2005, S. 4.

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„Ein Kampf muß uns noch werden
Und drin der schönste Sieg,
Der letzte Kampf auf Erden,
Der letzte heilige Krieg!“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Der letzte Krieg, Gedichte eines Lebendigen, 1841, gutenberg. spiegel. de

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„Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“

—  Carl von Clausewitz preußischer General und Militärtheoretiker 1780 - 1831
Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 2

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„Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal, sie ist gemacht. Und deshalb kann ihr auch ein Ende gemacht werden.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935
Unverblümtes von Norbert Blüm. Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

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„Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur

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